Nightshifts on Beatrice

Nights
hifts on Beatrice

Installativers Fragment / Regie Fynn Malte Schmidt / Zürcher Hochschule der Künste

Von und mit

Susanne Abelein

Elisabeth Fritsch

Annabelle Sersch

Timo Raddatz

David Attenberger

Fynn Malte Schmidt



Technik

Carlo Rasseli

Lukas Keller

Der Diner ist nur Kulisse. Eine Kulisse, die Menschen aus Hollywoodfilmen kennen und die irgendetwas verspricht – „Freiheit“ vielleicht? Also, was darfs sein? Sichtbarkeit oder Unsichtbarkeit? Sinn und Erfüllung oder Erfolg? Welchen Wert hat eigentlich Zeit, und wie viel weniger Arbeit und wie viel mehr Zeit braucht es, damit wir uns und die Welt endlich neu erfinden können? Keine Angst, wir werden heute Abend keine Fragen beantworten. Sie klingen nur schön und kommen nachher mit der Rechnung für das Hot Dog an Tisch 7.


Fynn Malte Schmidt *1990 in Minden, absolvierte nach seinem Abitur ein freiwilliges soziales Jahr am Schauspiel Hannover und studierte im Anschluss Kommunikationswissenschaft und Politikwissenschaften an der TU Dresden. Nach seinem Abschluss im Juni 2016 wurde er an der Zürcher Hochschule der Künste im Fach Regie aufgenommen, beendete den Bachelor im Sommer 2019 und setzt seine Ausbildung momentan im Master fort. Fynn Malte macht viel Theater und Hochschulpolitik und hat alles weitere visuell ansprechend auf seiner sehr guten Website zusammengefasst: fynnmalteschmidt.de


Die Arbeit „Nightshifts on Beatrice“ kann aus technischen und dispositionellen Gründen leider nicht im Rahmen des Festivals gezeigt werden. Mit einem installativen Fragment unseres Diners sind wir trotzdem vertreten und freuen uns über euren Besuch im „Beatrice“.

Jahrgang 2019 / Diplominszenierung 2021

Außerhalb des Wettbewerbs
Installatives Fragment eines Theaterabends der im Rahmen des KSJR leider nicht gezeigt werden kann.
Die Installation ist bereits am 1. Juni von 16 bis 23 Uhr begehbar

2. Juni 16–23 Uhr & 3. Juni 18–23 Uhr Thalia Gaußstraße Garage (Durational Performance)

 

Nach den Vorstellungen findet jeweils ein Publikumsgespräch statt.

Nach Doppelvorstellungen findet das Gespräch im Anschluss an die zweite Vorstellung statt.

 

Foto: Regula BearthFoto: Regula Bearth