Neverland

Neverl
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Ein internationales Projekt / nach Motiven aus J.M. Barries „Peter Pan“ / Text Antú Romero Nunes und Anne Haug / Regie Antú Romero Nunes Uraufführung
Text
Anne Haug
Antú Romero Nunes
Projektleitung & künstler. Mitarbeit
Franziska Autzen

sowie Studierende der PLETA

Oscar Briou, Augustin Groz, Luka Kluskens, Tara Hetharia, Katarzyna Faszczewska, Emil Kihlström, Tamara Romera Gineś

 

Live-Musik
Anna Bauer

Ein in die Jahre gekommener Reisender langweilt sich in seinem Hostel-Zimmer irgendwo auf der Welt. Nichts gibt es, was er nicht schon gesehen hätte. Da stürzt eine junge Frau in sein Zimmer, um ihn ins Phantasiereich Neverland zu führen. Ihr ständiger Begleiter ist der Urmensch George. Er ist halb Mensch, halb Tier und der letzte seiner Art. In bedingungloser Verfallenheit folgt der Reisende den beiden Sonderlingen durch die Nacht. Poetisch, Bild- und Sprachgewaltig erzählt Antú Romero Nunes von einer phantastischen Welt, die sich wehrt, erwachsen zu werden.


Russland, Schweden, Slowenien, Belgien, Finnland, Polen, Niederlande, Österreich und Deutschland – Nach Motiven aus J.M. Barries „Peter Pan“ spielt, tanzt und singt in dieser internationalen Koproduktion mit drei Theatern und sechs Schauspielschulen ein multilinguales Ensemble ein Märchen für Erwachsene und komponiert aus ihrem Sprachgemisch eine Weltmelodie.

 

Hinweis: Während der Vorstellung kommt es kurzzeitig zum Einsatz von Stroboskoplicht

 

Internationale Koproduktion mit verschiedenen europäischen Partnern, gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes
In deutscher, englischer, russischer und anderen Sprachen mit deutschen und englischen Übertiteln

 

Dauer 3h, inklusive Pause
Uraufführung 12. Oktober 2019, Thalia Theater 

 

Thalia International.jpg (24 KB)     

PRESSESTIMMEN

„'Neverland' ist ein meisterlich getricktes und getrickstes Verwirrspiel, so fett gefüttert, daß auch aktuelle Anspielungen auf die Proteste in Hong Kong, Landraub in Chile oder Gentrifizierung in Berlin darin Platz haben, auf die Bühne gebracht von einem motivierten und eingespielten Ensemble.“ - Jens Fischer, nachtkritik.de, 13.10.2019

 

„Aus der Vielsprachigkeit begibt sich so etwas wie ein Pfingstwunder der etwas anderen Art: Jeder spricht in seiner Sprache, doch alle verstehen einander.“ - Monika Nellissen, Welt, 14.10.2019

 

„'Neverland' überzeugt mit shakespeare-artiger Einfachheit, großartigen Einfällen und einer abgedrehten Rahmenhandlung.“ - Thomas Joerdens, Nordseezeitung, 14.10.2019

 

Weitere Pressestimmen
Förderer

Lessingtage-Party

 

Festival-Abschluss-Party im Nachtasyl Turn The Garbage Into Gold Nach der Vorstellung von „Neverland“ am 9. Februar recyclet das internationale Ensemble der Lost Kids seine Kräfte und verzaubert das Nachtasyl mit vielen kleinen Überraschungs-Special Acts.

Zum krönenden Open End: Pascal Houdus legt auf als „D Jean“!

Foto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft Angerer
Ausgewählte Kommentare
Ein großartiger Abend, eindrucksvolle Bilder, herausragende schauspielerisch Leistung, wortgewaltigen Texte und viele Szenen, die zum Nachdenken anregen.
Vielen Dank und Gratulation für dieses eindrucksvolle Erlebnis an Antú Romero Nunes und Ensemble!
Christian Seifert, 12.10.19
Sehr anspruchsvoll. Erfordert grosse Konzentration und Durchhaltevermögen. Regt zum Nachdenken an. Insbesondere über die Konsequenzen des gottlosen (lieblosen) Lebens. "Am Ende ist jeder allein" im Gegensatz zu den "Erlösten" - " Leben wir so leben wir dem HErren. Sterben wir - so sterben wir dem HErren. Leben oder sterben wir , so sind wir des HErren".
Walter, 12.10.19
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