Neverland

Neverl
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Ein internationales Projekt / nach Motiven aus J.M. Barries „Peter Pan“ / Regie Antú Romero Nunes / Uraufführung
Foto: Krafft AngererFoto: Krafft AngererFoto: Krafft Angerer
Kostüme
Lena Schön
Helen Stein
Choreografie
Nir de Volff / Total Brutal
Projektleitung und künstlerische Mitarbe
Franziska Autzen
Mit
Elektra Hallmann (Peter Pan)
Marko Mandić (Wendy)
Aenne Schwarz (Tinker Bell)
Christiane von Poelnitz (Hook)
Alexandra Mamkaeva (Tiger Lilly)
Pascal Houdus (Krokodil / Smee)

sowie Studierende der PLETA

Oscar Briou, Augustin grosz, Luka Kluskens, Tara Hetharia, Katarzyna Faszczewska, Emil Kihlström, Tamara Romera Gineś

 

Live-Musik
Anna Bauer

In der Hafenstadt Neverland stranden Teens und Twens aus aller Welt. Es ist eine Metropole, in der Touristen feiern, Waren verladen werden und in der jugendliche Ausreißer unbemerkt eine eigene Gemeinschaft gründen. Ihr Anführer: Peter Pan.

 

In dieser Überschreibung der Geschichte des Jungen, der nicht erwachsen werden will, wird von einer Welt erzählt, in der junge Menschen sich auf den Weg machen, um jenseits von Tradition und Familienbanden eine neue Existenz zu suchen: sie fnden Ersatzfamilien unter Gleichgesinnten, sprechen unterschiedliche Sprachen und können sich dennoch verständigen. Sie sind verwöhnt und verwahrlost, sind ihre eigenen Unternehmer, haben zerfaserte Biografen und suchen sich neue, nicht traditionelle Werte und Ideale.

 

Russland, Schweden, Slowenien, Belgien, Finnland, Polen, Niederlande, Österreich und Deutschland: Aus diesen Ländern stammen die Schauspielerinnen und Schauspieler, die in Antú Romero Nunes’ Neverland-Projekt eine grenzüberschreitende Welt erträumen.

Nach Motiven aus J.M. Barries „Peter Pan“ spielt, tanzt und singt in dieser internationalen Koproduktion mit drei Theatern und sechs Schauspielschulen ein multilinguales Ensemble seine Geschichte des transnationalen Zusammenlebens und Arbeitens und komponiert aus ihrem Sprachgemisch eine Weltmelodie.

 

Internationale Koproduktion mit verschiedenen europäischen Partnern, gefördert im Fonds TURN der Kulturstiftung des Bundes


Uraufführung 12. Oktober 2019, Thalia Theater 

 

Thalia International.jpg (24 KB)     

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