Momo

Mom
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Mit Musik von Kosmo Koslowski / Regie Henning Bock

Momo ist 100 oder vielleicht sogar 102 Jahre alt. So behauptet sie jedenfalls. Allerdings sieht sie eher aus wie 11 oder 12, als sie der Straßenkehrer Beppo in der Ruine des Amphitheaters am Rande der Stadt findet. Niemand weiß, woher sie kommt, doch schnell schließen die Bewohner der Stadt sie in ihr Herz. Denn Momo kann zuhören. Und wer Momo sein Herz ausschüttet, vergisst seine Sorgen und geht glücklich und gestärkt nach Hause. Eines Tages kommt eine Gruppe grauen Zigarrenrauch ausstoßender Männer in grauen Anzügen mit grauen Aktentaschen unter dem Arm in die Stadt. Sie überreden die Bewohner, nur noch nützliche Dinge tun, um Zeit zu sparen.

 

Als einer der Männer mit Momo spricht und Momo ihm auf ihre ganz eigene Weise zuhört, erfährt sie, dass die grauen Männer den Menschen ihre Zeit stehlen wollen. In letzter Not macht sich Momo mit der Schildkröte Kassiopeia auf die Reise zu Meister Hora, der die Zeit verwaltet und helfen kann. Zurück von ihrer Reise ist die ganze Welt grau geworden. Auch ihre Freunde sind den grauen Herren zum Opfer gefallen und haben keine Zeit mehr, Geschichten zu erzählen oder anzuhören. Als die grauen Herren versuchen die Zeitherrschaft von Meister Hora in ihren Besitz zu bringen, bleibt Momo nur noch eine Chance…

 

Momo ist eine zauberhafte Geschichte über das Kind- und das Erwachsensein und vor allem darüber, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen.

PRESSESTIMMEN

„Theater mit Herz für die ganze Familie Im Thalia Theater wird zum Kampf aufgerufen. Ziel ist die Vertreibung der „Grauen Herren“. Denn die haben es auf die Lebenszeit der Menschen abgesehen. Nur „Momo“ kann das Schlimmste verhindern. (…) Jörg Kiefel hat für die berührende Geschichte eine flexible Bühne gebaut, die mit allerlei Drehungen und Hebungen verschiedene Orte imitiert. Das ist Theater mit Herz für die ganze Familie.“ - Hamburger Morgenpost

 

„Das Weihnachtsstück am Thalia Theater steckt voller liebenswerter, fantasievoller Momente In Henning Bocks Inszenierung von Michael Endes märchenhafter Parabel „Momo“ hätte man im Thalia Theater eine Stecknadel fallen hören können.“ - Die Welt

 

„Henning Bocks Inszenierung ist eine leichtfüßige, bilderstarke Sache mit einer effektvollen Bühne und natürlich Livemusik. Unterhaltung mit dem Potenzial, darüber nachzudenken. Für Alt und Jung.“ - Szene Hamburg

 

„So ist Momo am Thalia Theater ein ebenso spannendes wie lehrreiches, ernsthaftes wie komisches Stück – wunderbar geeignet für alle ab 8.“ - NDR

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