Manet sehen. Zola hören

Manet sehen. Zola hören. Eine theatralische Installation

Das Thalia Theater zu Gast in der Hamburger Kunsthalle

Im Rahmen des Programms zur Wiedereröffnung der Hamburger Kunsthalle ist das Thalia Theater mit seiner Inszenierung „Liebe“ nach Émile Zola zu Gast in der Ausstellung „Manet – Sehen“. Dies gibt den Figuren aus Émile Zola’s Romanen die Chance, ihren Blick mit den Werken des französischen Impressionisten Édouard Manet zu kreuzen. Theater als Mittler zwischen Literatur und Malerei. Eine Einladung, sich zwischen Räumen, Bildern und Geschichten zu verlieren.

Am Thalia Theater komponiert Regisseur Luk Perceval aus neun der großen Romane, darunter „Nana“, „Germinal“ und „Bestie Mensch“, eine dreijährige Reise durch den faszinierenden Kosmos des großen französischen Naturalisten. Er lässt Zolas komplexes Figurenarsenal in dieser Theatertrilogie lebendig werden und befragt das literarische Großprojekt für die Gegenwart.
In „Liebe“, dem ersten Teil, macht der Arzt Dr. Pascal den Stammbaum seiner Familie zum Studienobjekt. Während er mit seinen Erfindun­gen und Theorien die Menschheit von Krankheit und Alter erlösen will, versucht die hinkende Gervaise, ein Bastardkind der Familie, mit einer eigenen Wäscherei dem sozialen Elend zu entkommen und ihre Familie zu retten.
In den kommenden Jahren werden die beiden weiteren Teile, „Geld“ und „Hunger“, uraufgeführt. Die gesamte Trilogie wird ab 2017 als Marathon zu sehen sein.

Das Thalia Theater zu Gast in der Hamburger Kunsthalle am 16. Juni um 20 Uhr

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