Lessing-Preis 2017

Lessing-Preis 2017




Den mit 10.000 Euro dotierten Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg erhält die
Philosophin Prof. Dr. Juliane Rebentisch, die an der Hochschule für Gestaltung Offenbach Philosophie
und Ästhetik lehrt. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, überreicht den Preis am 28.
Januar im Rahmen der Hamburger Lessingtage im Thalia Theater. Die Laudatio auf Juliane Rebentisch
hält der Publizist Ekkehard Knörer, Herausgeber der Zeitschrift „Merkur“.

Die bildenden Künstlerinnen und Performerinnen Anne Imhof und Eliza Douglas, bekannt durch die Arbeit „Faust“ im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig 2017, steuern einen musikalischen Beitrag zu Ehren der Preisträgerin bei. Mit dem Stipendium des Lessing-Preises, das mit 5.000 Euro dotiert ist, wird die
Autorin Nino Haratischwili geehrt. Die Laudatio spricht Julia Lochte, Chefdramaturgin des Thalia
Theaters. Das Theaterensemble gratuliert mit einer Szene aus der Bühnenversion von Haratischwilis
Roman „Das achte Leben (Für Brilka)".


Die Jury, diesmal zusammengesetzt aus Prof. Dr. Claudia Benthien (Universität Hamburg), Dr. Martin Doerry (Der Spiegel), Sandra Küpper (Thalia Theater), Prof. Dr. Rainer Moritz (Literaturhaus Hamburg) und Marie Schmidt (Die Zeit), entscheidet Ende November über die diesjährigen Preisträger. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien, wird die Preise während der Lessingtage im Thalia Theater verleihen.


Eine Veranstaltung der  Behörde für Kultur und Medien Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Thalia Theater

Thalia Theater
So 28. Januar 11 Uhr



Ausgewählte Kommentare
Die "Handschrift" bei der Verleihung des Lessingpreises störte doch sehr. Insbesondere bei den Reden der Laudatoren und den Beiträgen der Preisträgerinnen. Die Texte, die dort verlesen wurden, erforderten schon ganze Aufmerksamkeit. Da ist das Geschreibsel im Hintergrund ablenkend. Und es war auch unnötig. Den musikalischen Beitrag fand ich - gewöhnungsbedürftig. Ich habe keinen rechten Zusammenhang zu der Preisverleihung erkennen können. Laut und depressiv.
Andreas Lang, 28.01.18
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