Lange Nacht der Weltreligionen: Religionen und Stadt

Lange N
acht der W
eltreligionen

Religionen und Stadt Hamburg - New York - Beirut
Szenische Einrichtung
Franziska Autzen
Ausstattung
Ute Radler

SOWIE

Irene Appiah (Interkulturelle Erziehung, LI Hamburg),

Hamida Behr (Religionspädagogik, Universität Hamburg/Universität Münster),

Prof. Dr. Christine Büchner (Katholische Theologie, Universität Hamburg, stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen),

Prof. Dr. Jens S. Dangschat (Stadtsoziologie, TU Wien),

Deborah Feldman (Autorin, Berlin/New York),

Dr. Martin Kindermann (Literaturwissenschaftler, Hamburg),

Prof. Dr. Giuseppe Veltri (Direktor der Akademie der Weltreligionen)

Musik mit den Rapfugees und Lesungen mit dem Thalia-Ensemble

 

Konzept, Filme und Dramaturgie

Dorothea Grießbach

In Städten leben Menschen miteinander, nebeneinander, zuweilen gegeneinander. Die Vielfalt und das Neben­- und Miteinander von Migrationsgeschichten, Weltanschauungen und Religionen gehören zum Alltag. Fremde und Fremdes zu integrieren ist eine Frage, mit der Städte und Stadtpolitik schon immer konfrontiert waren. Zum zehnten Mal findet die Lange Nacht der Weltreligionen im Thalia Theater statt. In diesem Jahr fragt sie nach der Rolle der Religionen in der Stadt und wirft einen exemplarischen Blick auf Hamburg, New York und Beirut – Städte, in denen eine Vielzahl von Religionen beheimatet sind. Es geht um Vielfalt, um Geregeltes und Ungeregeltes, um Perspektiven und Räume, um das Gestalten des Zusammenlebens, um Emotionen im Spannungsfeld religiöser und säkularer Deutungen sowie drängender Zukunftsfragen.

 

Kooperation mit der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg
Gefördert von

Udo Keller Stiftung_Logo_grau.jpg (34 KB)

 

26. Januar 2019, Thalia Theater

 

Ab 18.30 Uhr: Präsentation der Schul-Projekte zur "Langen Nacht der Weltreligionen"

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