Kübra Gümüsay im Gespräch mit Robert Habeck

Sprach
e und Sein

Robert Habeck im Gespräch mit Kübra Gümüşay
Fotos: Paula Winkler / Nadine StegemannKübra Gümüşay / Foto: Paula WinklerRobert Habeck / Foto: Nadine Stegemann

Wie können wir alle – in einer Zeit der immer härteren und hasserfüllten Diskurse – anders miteinander kommunizieren? In ihrem Buch „Sprache und Sein“ folgt die Politikwissenschaftlerin und Publizistin Kübra Gümüşay der Sehnsucht nach einer Sprache, die Menschen nicht auf Kategorien reduziert, und setzt sich für einen wirklich gleichberechtigten Umgang ein. Der Bundesvorsitzende der Grünen Robert Habeck sieht in Kübra Gümüşays Buch ein dringliches Plädoyer einer Frau auf der Suche „nach einem neuen Haus, in dem für alle Platz ist.“

Kübra Gümüşay spricht und schreibt vor allem über die Themen Rassismus, Feminismus und Netzkultur: sie stand mehrfach auf der TEDx-Bühne; sie war Kolumnistin der tageszeitung; 2011 wurde ihr Blog „Ein Fremdwörterbuch“ für den Grimme Online Award nominiert. Die von ihr mitbegründete Kampagne #ausnahmslos wurde 2016 mit dem Clara-Zetkin-Frauenpreis ausgezeichnet.

„Ein beeindruckendes Buch, poetisch und politisch zugleich. Es fordert uns dazu auf, die Grenzen in unseren Köpfen zu hinterfragen - und abzuschaffen.“
Margarete Stokowski

 

Eine Kooperationsveranstaltung des Harbour Front Literaturfestivals und des Thalia Theaters.

 

7. April 2020 19.30 Uhr, Thalia Theater

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