Jury-Diskussion & Preisverleihung

Körber Studio Junge Regie: Jury-Diskussion und Preisverleihung
 
Arbeitstreffen und Wettbewerb Für welche Themen und Theaterformen interessiert sich die Theatergeneration der Zukunft? Hamburg wird zum fünfzehnten Mal zum Treffpunkt für den Regienachwuchs. Das Festival Körber Studio Junge Regie lädt Studierende und Lehrende aus den Regiestudiengängen der deutschsprachigen Hoch schulen ins Thalia in der Gaußstraße ein. An fünf Tagen sind zwölf Arbeiten zu sehen, die von den Instituten als herausragende Inszenierungen nominiert wurden. Das Festival gilt als die „bundesweit wohl wichtigste Plattform für den Regienachwuchs“ (NDR Kultur). Ziel des Treffens ist es, die Vielfalt von künstlerischen Inhalten und Ästhetiken öffentlich vorzustellen und den Studierenden die Möglichkeit zu geben, ihre Inszenierungen, Arbeitsweisen und Ideen mit dem Publikum und untereinander zu diskutieren. Die Universität Hildesheim nimmt 2018 mit ihren Studierenden als Beobachter am Festival teil. In diesem Jahr wird erstmals eine Arbeit zu Digitalen Medien aus dem Studiengang „Zeitgenössische Puppenspielkunst“ der Berliner HfS „Ernst Busch“ außer Konkurrenz gezeigt. „Digitale Welten im Theater“ ist auch Thema des Eröffnungsvortrags von Kay Voges, Intendant des Schauspiel Dortmund. Das Körber Studio Junge Regie ist ein Festival des Thalia Theaters, der Körber-Stiftung und der Theaterakademie Hamburg unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bühnenvereins.

Der Preis Eine Jury von Theaterfach leuten wird die Inszenierungen zum Abschluss des Festivals öffentlich diskutieren und die beste Arbeit auszeichnen. Die Körber- Stiftung unterstützt die Gewinnerin oder den Gewinner bei einer neuen Regiearbeit an einem Stadt- oder Staatstheater bzw. in der Freien Szene durch einen Produktionskosten zuschuss in Höhe von 10.000€. Außerdem wird ein undotierter Publikumspreis vergeben.
Die Jury 2018 Esther Boldt (Kritikerin, nachtkritik.de, Theater heute, taz), Bettina Bruinier (Schauspieldirektorin, Saarländisches Staatstheater), Martin Hammer (Kurator, Wiesbaden Biennale), Tomas Schweigen (Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer, Schauspielhaus Wien) und Christian Tschirner (Dramaturg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg). Moderation der öffentlichen Jurysitzung: Catarina Felixmüller (freie Journalistin)

Am 10. Juni um 21 Uhr im Thalia in der Gaußstraße
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