I am Europe

I am E
urope

von Falk Richter / Regie Falk Richter / Choreografe Nir de Volff / Deutschland-Premiere
Foto: Jean Louis FernandezFoto: Jean Louis FernandezFoto: Jean Louis FernandezFoto: Jean Louis FernandezFoto: Jean Louis FernandezFoto: Jean Louis Fernandez
Regie
Falk Richter
Mit

Lana Baric

Charline Ben Larbi

Gabriel Da Costa

Mehdi Djaadi

Khadija El Kharraz Alami

Douglas Grauwels

Piersten Leirom

Tatjana Pessoa

 

Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht.
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Wartelisten-Registrierung für Schulgruppen bitte nur telefonisch unter 040.32814-422.

Europa am Scheideweg: Angst oder Hoffnung, Aufbruch oder totale Auflösung, Krieg oder Frieden?

Staatspleiten drohen, Arm und Reich driften auseinander, Konzerne setzen sich über das Gemeinwohl hinweg und überall erstarkt die Angst: reaktionäre Parteien und religiöser Fanatismus kehren zurück und mit ihnen die alten Feindbilder. Demokratische Institutionen verlieren an Glaubwürdigkeit, die kulturelle, ethnische, religiöse oder sexuelle Vielfalt wird angegriffen.
Zur gleichen Zeit aber haben leisere, nicht weniger starke Veränderungen stattgefunden. In den letzten Jahrzehnten haben immer mehr Menschen die normativen Modelle von Zugehörigkeit, Familie, Religion, Sprache, Kultur oder sexueller Identität aufgegeben und sie mit neuem Sinn gefüllt. Ein Europa, welches die Grenzen von Sprache und Kultur friedlich überwunden hat, will von vielen nicht einfach abgeschafft werden.

Falk Richter beschäftigt sich mit den Fragen gespaltener Gesellschaften zusammen mit einem jungen Ensemble: Europäer seit vielen Generationen oder in der ersten, die mehr als acht unterschiedliche Sprachen sprechen, verschiedene Religionen und sexuelle Identitäten haben. Wie hat sich Europa in ihre Biografen eingeschrieben? Wie leben sie die Konzepte von Heimat, Familie, Religion und Gemeinschaft? Wie sehen sie sich selbst in einem Europa, in dem der demokratische Diskurs mehr und mehr von Demagogie und Hass verdrängt wird? Welche Utopien kann man diesen Entwicklungen entgegensetzen? Und wie wollen wir in Zukunft zusammen leben?

Eine Produktion des Théâtre National de Strasbourg in Kooperation mit: Odéon Théâtre de l'Europe Paris, Thalia Theater Hamburg, Théâtre de Liège, HNK Croatian National Theatre Zagreb, Comédie de Genève, NNT Theatre Company Groningen, Emilia Romagna Teatro Fondazione Modena


Deutschlandpremiere 1. Februar 2019, Thalia Gauß

In u.a. deutscher, englischer, französischer, arabischer Sprache mit deutschen Übertiteln

 

Gefördert von

 

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AM 2. februar im anschluss: catarina felixmüller (freie Journalistin) im gespräch mit falk richter und ensemble

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