Hymne an die Liebe

Hymne an die L
iebe / Hymn do m
iłosci / Hymn to L
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Konzept, Libretto und Regie Marta Górnicka / The Chorus of Women Found.&Teatr Polski
Foto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda HueckelFoto: Magda Hueckel
Regie
Marta Górnicka

Conceived, written and directed by: Marta Górnicka
Music: Teoniki Rożynek
Choreography: Anna Godowska
Dramaturgy: Agata  Adamiecka
Set    design: Robert Rumas
Costumes: Anna Maria Karczmarska
Puppets: Konrad Czarkowski (Kony Puppets)
Lighting    design: Artur Sienicki
Producers: Izabela Dobrowolska, Agnieszka Różyńska
Assistant to the director: Arnold Prządka
Assistant to the choreographer: Anna    Krysiak
Assistant to the costume  designer: Agnieszka Majkutewicz
Assistant and musical consultant: Joanna Piech – Sławecka   
Technical director: Andrzej Szwaczyk

Cast:
Sylwia Achu, Pamela Adamik, Anna Andrzejewska, Maria Chleboś, Konrad Cichoń, Piotr B. Dąbrowski, Tymon Dąbrowski, Maciej Dużyński, Anna Gierczyńska, Paula Głowacka, Maria Haile, Wojciech Jaworski, Borys Jaźnicki, Katarzyna Jaźnicka, Ewa Konstanciak,  Irena Lipczyńska, Kamila Michalska, Izabela Ostolska, Michał  Sierosławski, Ewa Sołtysiak, Ewa Szumska, Krystyna Lama Szydłowska, Kornelia Trawkowska, Anastazja Żak

„Hymne an die Liebe“ ist der dritte Teil des europäischen Triptychons „(M)OTHER COURAGE“ von Marta Górnicka, der polnischen Regisseurin und Meisterin eines neuen,zeitgenössischen chorischen Theaters. Für sie ist die Stimme das machtvollste Instrument des Theaters. Die Aufführungen ihres vielköpfigen, singenden, schreienden, flüsternden Chorensembles dirigiert sie live vom Zuschauerraum aus. In ihrem Libretto montiert sie die brutale Sprache der heutigen Politik: die im Internet und in der öffentlichen Rede um sich greifende Sprache des Hasses. Górnicka zitiert Erklärungen von Politikern sowie Aussagen von Fundamentalisten und Terroristen und konfrontiert sie mit Popsongs und patriotischen Liedern, Hymnen und Märschen, Volksliedern und Gebetstexten. Um am Ende die Frage zu stellen, in welche Richtung sich europäische Demokratien mit einem derart zusammenfügten Lied bewegen.
 
Gastspiel The Chorus of Women Foundation & Teatr Polski/Poznan
Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin und dem Ringlokschuppen Ruhr. Kofinanziert durch die Stadt Warschau, die Stadt Posen und die Kunststiftung NRW. Mit freundlicher Unterstützung des Goethe Instituts München, des Goethe Instituts Warschau und dem Center for Contemporary Art Ujazdowski Castle. Co-produced by: The CHORUS OF WOMEN Foundation, Polish Theatre in Poznan, Ringlokschuppen Ruhr, Maxim Gorki Theater


Thalia Gaußstraße
So 21. Januar 17 & 20 Uhr


Polnisch mit deutschen Übertiteln
In Polish with German surtitles

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