Home.Run

Hom
e.Run

Eine grenzverletzende Familiensaga von und mit Hartmut El Kurdi / Regie Ulrike Willberg

Regie, Bühne und Kostüme
Ulrike Willberg

 

Musikalische Leitung
Maria Rothfuchs

 

Video und Projektionen
Dietrich Oberländer, Hartmut El Kurdi

 

Dramaturgie
Rania Mleihi

 

Mit
Hartmut El Kurdi

 

 

In der Solo-Performance „Home.Run“ erzählt Hartmut El Kurdi die Migrationsgeschichte seiner verzweigten Familie: eine Geschichte, die ebenso individuell wie exemplarisch ist. Menschen verlassen ihre Heimat, manche freiwillig, manche gezwungenermaßen, manche zufällig. Sie kommen an, finden ein neues Zuhause oder bleiben fremd. Völkerwanderungsalltag. Egal, wo die Reise beginnt, egal, wo sie endet – im hessischen Vogelsberg, in Jordanien, im Irak, in Wales, den USA oder in Hannover – stets durchqueren die Reisenden dabei die tiefen Schluchten des wilden Absurdistans.

 

In einer Mischung aus selbstironischem Theater-Monolog, skurrilem Dia-Abend, Lecture Performance und Live-Musik stellt „Home.Run“ die  entscheidenden Fragen: Wer darf wann wo sein? Wer bestimmt das? Und warum ist das alles vielleicht nur eine Frage des richtigen oder falschen Timings? 

 

#migration

 

Gastspiel

AgenturfürWeltverbesserung mit Rand.jpg (10 KB)

Agentur für Weltverbesserungspläne
Eine Koproduktion mit dem Schauspiel Hannover

 

Die Produktion wurde gefördert von:
S-HannoverStiftung / Landeshauptstadt Hannover Kulturbüro / Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur / Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung / FT Hannover

 

Dauer 1:15h, keine Pause

4. Februar 2020, Nachtasyl


Nach der Performance:

Matthias Günther (Dramaturg) spricht mit Hartmut El Kurdi über das Leben als Teilzeit-Flaneur, Revolverheld und Viktualien-Araber.

Foto: Katrin Ribbe mit Zeichnung von Stefan MarxFoto: Katrin RibbeFoto: Katrin RibbeFoto: Katrin Ribbe
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