FOMO

FOM
O

Das neue Frankenstein-Prinzip
Mit

Es spielen

Anna-Marie Faden , Lina Alipaß Fernández, Freya Gritsch, Lea Grotrian, Alexa Liebold, Beke Mai, Arek Bol Mawien und Nick Wachs

 

Leitung

Kerstin Steeb

 

Assistenz

Malin Freytag

Die Performancegruppe AD ist eine Kooperation des Kulturforums 21 der Schulen im Erzbistum Hamburg mit Thalia Treffpunkt, Thalia Theater.


Wir betreten einen Raum. Wir geben unser Handy ab. Alle. Die Handys werden in einen Quader gebracht. Eine Art Zelle. Eine „Telefonzelle“. Wir setzen uns an einen Tisch. Stille. Aushalten. Die ersten drei Minuten sind am härtesten. Gleich geschafft, dann haben wir das Gröbste hinter uns. Dann reden wir. - Wieviel Einfluss haben künstliche Intelligenzen bereits auf unseren Alltag? Und wer hat eigentlich die Macht, innerhalb der Forschung auf die Bremse zu treten? Oder hat die Entwicklung sich bereits verselbstständigt? Fomo (fear of missing out), das ist der Name für ein neues Krankheitsbild, das nervöse Entzugser-scheinungen bei Verzicht auf soziale Netzwerke etc. auftreten lässt. Oder ist Fomo nur eine Erfindung der älteren Generation, die in ständigem Früher-war-alles-besser-Gerede und in dem Diktum „Das Smartphone ist an allem schuld“ hängen geblieben sind?


Die Performancegruppe AD mit Schüler*innen der katholischen Schulen Hamburgs geht in ihre dritte Runde. Ausgehend von Mary Shelleys „Frankenstein“ geht die Gruppe dem Traum und Alptraum der Erschaffung eines menschenähnlichen Wesens nach.


Mi 19.6. Thalia Gauß Garage, 18 Uhr

Zusatzinfo

Vor den Vorstellungen finden Einführungen („Viertel vor“) und nach den Vorstellungen Publikumsgespräche im Thalia Gauß Ballsaal statt.

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