Eine Sommernacht

Eine So
mmern
acht

Ein Stück mit Musik / von David Greig/Gordon McIntyre / Regie Franziska Autzen
Dramaturgie
Gábor Thury
Video
Benjamin Hassmann

Der Klassiker: Am nächsten Tag verkatert aufwachen, kotzend über der Toilettenschüssel hängen und die Erinnerungen der letzten Nacht zusammensuchen. Aber was passiert, wenn man seinem One-­Night-­Stand am nächsten Tag zufällig wiederbegegnet?

Ein regnerisches Mitsommerwochenende, ein Besuch im Fetisch-Club, Drogen und 15.000 Pfund. Wäre dies ein Hollywoodfilm, würde sich aus dieser Begegnung eine Liebesgeschichte entwickeln. Aber Bob und Helena, beide Mitte dreißig, sind sich einig, dass sie nicht aufeinander stehen oder ein Liebespaar werden. Das wäre doch zu kitschig, oder?

 

Dauer 1:15h, keine Pause
Premiere 8. Mai 2016, Nachtasyl

Mit Dank an die Band  "We don´t suck we blow"

PRESSESTIMMEN

„Kluges und kurzweiliges Beziehungstheater.“ - Hamburger Morgenpost

„Sehr charmant, wie das Duo seine Lage immer wieder abwechselnd aus zwei Blickwinkeln betrachtet.“ - Hamburger Morgenpost

„Das Nachtasyl, die Bar im Thalia-Theater, liefert ein angemessenes Ambiente für die Handlung. Musiker Chris Lüers sorgt mit Kontrabass und Posaune für eine stimmungsvolle Unterhaltung.“ - Hamburger Morgenpost

„Eine gut gespielte und unterhaltsame Komödie“ - Hamburger Abendblatt

„Das Stück ist wie geschaffen, um das Nachtasyl, diesen Hort der Schönen der Nacht und der verstohlenen Küsse, als Bühne zu bespielen.“ - Hamburger Abendblatt

„Löcker im Glitzerkleid mit Rückenausschnitt verführt den von Szymanski liebenswert verpeilt gegebenen Bob, aufs Burschikoseste. Die Dialoge haben es in sich (...)“ - Hamburger Abendblatt

„An der Bar nippt der Musiker Chris Lüers an einem Bier. An Kontrabass und gestopfter Posaune vertont er überaus apart die von dem Duo immer wieder eingestreuten Lieder, bei denen vor allem Löcker mit ihrer Reibeisenstimme überzeugt.“ - Hamburger Abendblatt

„Löcker und Szymanski spielen mit sichtlichem Spaß an der Sache. Und tatsächlich entpuppt sich "Eine Sommernacht" als gewitztes, dem Leben abgeschautes Theater, bei dem sich mancher, der an seinem Glas Wein nippt, wiederfindet.“ - Hamburger Abendblatt

Ausgewählte Kommentare
Was für ein charmanter und intelligenter Abend! Ohne Kitsch und platten Witzen, sondern ein einer mitreißenden Einfachheit erzählt dieser Abend vom "Morgen danach", oder besser "dem Wochenende danach". Großartig! Danke dafür!
Marie Zader, 05.11.16
...mit meinen Jungs gestern die "Eine Sommernacht" mit "Bob-André" und "Helena-Marie" verbracht - klasse Theater: witzig, wahrhaftig, wild, sensibel und 'sinnig'; feine und derbe Wort-wechsel und schöne Musik, danke auch Chris Lüers! "wechseln möglich" doch die Nacht hätte länger dauern können...! Wir sind begeistert heim! Danke, die Nacht war sehr toll.
Britta Packmor, 28.10.16
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