Don Carlos

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on Carlos

Kurz vor Ausbruch der Französischen Revolution, am 29. August 1787, wird Friedrich Schillers „Don Carlos“ in Hamburg uraufgeführt. Im historischen Gewand des von der Inquisition beherrschten Spaniens schreibt der Autor ein Zeitstück über die Zwänge des absolutistischen Deutschlands, an denen er leidet. Im Planspiel einer komplexen Intrige am Hof Philipps II. deckt Schiller das „geheime Räderwerk“ menschlicher Handlungen auf. Indem er die Zergliederung der Seelen innerhalb einer Gesellschaft offen legt, zeigt Schiller Gefangene des Systems, die um Selbstbestimmung kämpfen. Unglücklich liebt der Infant Don Carlos seine Stiefmutter, die Königin Elisabeth, die einst ihm als Braut versprochen war. Leidenschaftlich liebt Marquis Posa die Menschheit, doch seine Vision eines gerechten Staates droht im Machtbereich Philipps II. an der Realität zu zerbrechen. Aus verschmähter Liebe zu Don Carlos wird die Fürstin Eboli zur Rächerin – und verbündet sich mit den Falschen. Im Korsett des Hoflebens finden Gefühle keinen Ausweg, vor den Intrigen der Ehrgeizigen gibt es kein Entkommen. Im Zentrum der Macht ist der König allein – und damit die selbst auferlegte Pflicht ein Gefängnis. Stück für Stück verfangen sich Schillers Figuren in den Fallstricken der Verhältnisse. Ist der Traum von der Selbstbefreiung des Individuums letztlich Illusion? Was kommt zum Vorschein, wenn Werte zu Werkzeugen zur Durchsetzung von Zielen werden, wenn der „Terror der Freiheit“ regiert?

 

Regie führt die junge Hausregisseurin Jette Steckel, die in der Spielzeit 09&10 im Thalia Theater bereits das Erfolgsstück „Woyzeck“ nach Georg Büchner mit der Musik von Tom Waits inszenierte.

 

Premiere am 22. Januar 2011 im Thalia Theater


Jette Steckel erhält für ihren "Don Carlos" den Rolf-Mares-Preis
In der Kategorie "Herausragende Inszenierung" erhält Jette Steckel für ihren "Don Carlos" am Thalia Theater den diesjährigen Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater. Die Preisverleihung fand am 24. Oktober im Altonaer Theater statt.

 

Jens Harzer ist Schauspieler des Jahres 2011
In der jährlichen Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theaterheute“ ist Jens Harzer zum zweiten Mal zum Schauspieler des Jahres gewählt worden! Die Auszeichnung erhält er u.a. für seine Rolle als Marquis de Posa in Jette Steckels Inszenierung des "Don Carlos".
Zudem wurden Jette Steckel und Susanne Meister für die beste Inszenierung/Dramaturgie genannt.



Fernsehaufzeichnung von Don Carlos
Don Carlos wurde von  Arte aufgezeichnet.


Einladungen:


Nationaltheater Mannheim
22. Juni 2013

PRESSESTIMMEN

Klar setzt Steckel die Fronten in ihrer texthellen Inszenierung zwischen Florian Lösches schwarzen, sich drehenden Wandschirmen, die wie Räderwerk ineinandergreifen. […] Jens Harzers Posa könnte Internet-Hacker oder WikiLeaks-Journalist sein. Er trägt die Anzugsjacke im Plastiksack und hat ein lässig-unverschämtes Auftreten, der Charme des Hasardeurs verunsichert und fasziniert gleichermaßen Carlos, Philipp - und das Publikum. Harzer gelingt das Meisterstück, Schillers gebundene Sprache im Ton heutig über die Rampe zu bringen und zugleich ihre dichterische Kraft und Schönheit leuchten zu lassen. Verdienter Jubel für die Bravourleistung am Schluss. Auch die Kollegen präsentieren sich in Hochform. Hans Kremer zeichnet Philipp als eiskalten Taktiker mit aasigem Lächeln und einer verzweifelten Sehnsucht, einem Menschen vertrauen zu können. Sein Treffen mit Posa, der Disput mit dem schonungslos offenen Kritiker gehören zu den Höhepunkten des Abends. […] Hagmeisters zerbrechliche Königin dagegen, gepanzert im Mieder ihres schwarz-weißen Pfauenkleides (Kostüme: Pauline Hüners) schwankt zwischen Gefühl und Pflicht. Ihr erstes heimliches Treffen mit Carlos zeigt Jette Steckel aus der Sicht einer Kamera – projiziert auf die Wandschirme. Die Regisseurin platziert die Anspielungen und Parallelen zum modernen Überwachungsstaat in ihrer Inszenierung so beiläufig wie unübersehbar, konzentriert sich vielmehr auf den Szenenverlauf im Inner Circle des Machtzentrums. […] Jette Steckel glückt es, in Schillers dramatischem Gedicht ohne platte Aktualisierungsversuche den gültigen Kern einer um Freiheit und Humanität ringenden Menschheit herauszuschälen. Sie verleiht dem 1787 in Hamburg uraufgeführten Werk eine schillernde Gegenwärtigkeit, erhält dem Abend dank der bisweilen atemberaubenden Präsenz der Schauspieler einen unangestrengt wirkenden Spannungsbogen über knapp vier Stunden. Die Tragödie einer Freundschaft wird zum fesselnden wie auch programmatisch akzentuierten Auftakt des zweiwöchigen, mit 50 Veranstaltungen, Inszenierungen und internationalen Gastspielen aufwartenden Lessing-Festivals – und erhielt rauschenden Applaus.

Hamburger Abendblatt

Posa ist die zentrale Figur der Hamburger Inszenierung, der tolle Jens Harzer spielt ihn, er bewegt sich gleichsam durch sein eigenes großes Stück, und wenn er spricht, so wiederholt er nur Text, den er im Geist längst formuliert hat. Er ist ein Intrigant mit weltverbessernden Absichten; er will, dass alle Menschen frei sind. Er wird am Ende diese Welt ohne Bedauern verlassen; aber er möchte doch, dass sie erfährt, wem sie ihre Verbesserung verdankt. […] Wie Hans Kremer den König Philipp spielt, als den messerscharf freundlichen, in der Stille seines Lächelns auf der Lauer liegenden, sich sparsam bewegenden Herrscher eines Reiches, in dem die Sonne nicht untergeht, das ist grandios. […] Und Jens Harzer spielt den Posa buchstäblich als den Spindoktor dieses Drehbühnenabenteuers, er denkt sich alle Drehungen aus, ehe sie geschehen, aber man sieht, wie er denkt. […] Sein Denken ist körperlich, jede Idee geht bei ihm durch Fleisch und Blut. Den berühmtesten Satz des Stücks – »Geben Sie Gedankenfreiheit« – sagt er nicht triumphal, sondern er wischt ihn so hin, mit einer einladenden Handbewegung, als Gedankenexperiment, als Plan, unter den dann der Herrscher wie nebenbei seine Bewilligungssignatur setzen kann: keine große Sache eigentlich. […] Es ist eine fesselnde, für etliche Spielzeiten taugliche Inszenierung, die Jette Steckel da gelang.

Die Zeit

Die Hoffnung stirbt zuletzt
Uraufgeführt justament in Hamburg im August 1787 vermag dieses „dramatische Gedicht“ mit all seinem politischen Wollen, seiner Leidenschaft, seiner sprachlichen Versmaßschönheit und Kraft einen noch immer mitten ins Herz zu treffen – zumindest, wenn es jemand so klar und klug, so dramaturgisch bezwingend und emotional mitreißend inszeniert wie Jette Steckel im Thalia Theater. Der mit 28 Jahren noch sehr jungen Regisseurin gelingt das Kunststück, dem Schillerschen Drama seine textmassige Monumentalität und seine ureigensten Klassiker-Qualitäten respektvoll zu belassen […] und es dennoch ganz leicht, lässig und verständlich, fast beiläufig, wie ein Stück aus unserer Zeit daherkommen zu lassen. Ihr steht dafür ein Ensemble aus absolut großartigen Schauspielern zur Verfügung, denen zuzusehen und sie (den nicht immer ganz unkomplizierten Jamben-Text) sprechen zu hören ein Kunstgenuss erster Güte ist. So dass man am Ende, nach dreieinhalb intensiven Stunden, sehr bewegt und beseelt – in dem vollen Bewusstsein, Mensch zu sein – das Theater verlässt und wieder weiß, warum man dieses Theater (doch noch) liebt. Die nachtschwarze Bühne von Florian Lösche zeigt ein raffiniertes Räderwerk aus hohen, sich drehenden Wandteilen, die auf der einen Seite mit schwarzem Leder ausgepolstert […] sind. […] In diesem labyrinthischen Gemäuer ist der lodernde Carlos von Mirco Kreibich – er spielt ihn als eine Art Kurt-Cobain-Verschnitt mit strohblondem Haar und waidwundem Herzen – eine leuchtende Erscheinung: Frechdachs, Kind, Gefühlsfanatiker. […] Mit einem entwaffnenden Selbst-Bewusstsein zeichnet Harzer den Posa als einen unruhigen, übernächtigten, ungemein eigenwilligen Intellektuellen mit leicht ironischen Zügen, einen Flackernden, dem man beim Denken förmlich zusehen kann, und das nicht nur, wenn er grübelnd am Daumen kaut oder die Fingerspitzen aneinanderlegt. […] Man erliegt ihm, wie auch König Philipp ihm erliegt: aufmerkend, zunehmend begeistert, inspiriert. Hans Kremer, der den König zuvor in der Auseinandersetzung mit seinem Sohn Carlos als fahlen, eiskalten Potentaten eingeführt hatte, dieser machtbewusste Stratege ist im zentralen Gespräch mit Posa, in welchem dieser mit einer lässigen Handbewegung Gedankenfreiheit von ihm fordert, plötzlich wie verwandelt: Lässt auf einmal Nähe zu, winkt Posa zu sich an die Tischkante, kriegt Farbe im Gesicht – und was da um seine Mundwinkel zuckt, scheint ein noch etwas rostiges Lächeln zu sein. Die Szene ist großartig, sehr intensiv. Es werden hier neue, große Gedanken in die Welt gesetzt, und diese – darauf läuft Jette Steckels Inszenierung in ihrer Empathie durchaus erwartungsvoll hinaus – werden bleiben und wachsen, mag das Drama noch so böse enden. […] Jubel.

Süddeutsche Zeitung

Vor Schillers "Don Carlos" kann man kapitulieren oder die Textmasse bekämpfen. Jette Steckel findet am Hamburger Thalia Theater einen glänzenden Mittelweg: Sie verleiht dem Epos um Freundschaft und Freiheit Leichtigkeit, ohne ihm Anspruch zu nehmen - und kann auf tolle Hauptdarsteller bauen. […] Der spanische Thronfolger Carlos und sein Herzensfreund Marquis Posa finden in Mirco Kreibich (Carlos) und Jens Harzer (Posa) ein glühendes Darstellerduo. Harzers immer leicht genervter Posa, von Carlos' Überschwang und ständigen Umarmungen oft peinlich berührt, raspelt sich mit rauem Timbre durch seine Textmengen. Zusammen mit der Nervosität Mirco Kreibichs ergeben sich Pas-De-Deux von großer Ästhetik, denen man überwältigt zusehen kann. Posas Widerwillen mit Carlos' diffuser und letztlich hilfloser Weltsicht kulminiert in wachsendem Ekel, für den Zuschauer alles unmittelbar präsent in Bewegungen, sprachlichen Schlenkern und genau gesetzten Handlungen. […] Die rivalisierenden Damen Elisabeth (nervös und intensiv: Lisa Hagmeister) und die unglücklich in Carlos verliebte Prinzessin Eboli (beinahe athletisch: Alicia Aumüller) kreisen exaltiert und temperamentvoll um die Männer-Kampfzone, wie auch die Edlen Lerma (Christoph Bantzer, sanft und routiniert) und der schmissig-brutale Alba (rauh und knarzig: Matthias Leja) fliegen immer perfekt choreographiert durch die Szenen. Satirische Highlights setzt Victoria Trauttmansdorff als Beicht-Pater Domingo und liefert einsamen comic relief inmitten von Tod und Tränen. Die Bühne (großartig konzipiert von Florian Lösche) wechselspielt mit Bewegung und bedrohlicher Statik, fängt die Protagonisten ein, scheucht sie in labyrinthische Verwirrung und kann sich sogar wieder aus der Dominanz zurückziehen - ein ideales Konstrukt, das mit seiner Flexibilität und Schlüssigkeit zur Klarheit der Inszenierung entscheidend beiträgt. […] Frenetischer Beifall für alle Beteiligten.

Spiegel online

Aktuell, ergreifend: […] Alte Männer wissen es besser, sie können es besser und sie können nicht loslassen. Regisseurin Jette Steckel regelt jetzt die Unternehmensnachfolge für das Weltreich Phillip des Zweiten von Spanien nach Friedrich Schillers "Don Carlos" in Hamburg bravourös und hoch aktuell. Ein exquisites Ensemble adelt die wunderschön gesprochene und so ergreifend wie elegant erzählte Tragödie zum bewegenden Auftakt des Thalia-Theaterfestivals "Lessing-Tage". Steckel nutzt ihre überbordende szenische Fantasie, um dezente bis grelle Farbflecken in das düstere, monumentale Palastbühnenbild von Florian Lösche zu tupfen. Der zeigt den ganzen Ballast der Monarchie in hoch aufragenden, mit schwarzem Leder gepolsterten Wänden. Die drehen als mächtige königliche Scheuklappen auf der Bühne ihre Runden. […] Herrlich, wie Kremer in einem schwachen, königlich-learschen Moment Posa an sich heranlässt und leicht verzerrt lächelt, weil er das Lächeln längst verlernt hat. Umwerfend gelingt der Dialog zwischen ihm und Harzer, der Gedankenfreiheit fordert. Szenenapplaus. Wie Romeo und Julia liegen Carlos und seine Elisabeth tot nebeneinander, vom Inquisitor als Mafiakiller erschossen. So erhebt sich auch das Publikum nach knapp vier Stunden aus den Sitzen - dankbar für die Aufmerksamkeit, die dieser erfüllende Schiller-Abend ihm abverlangt hat. […] Das klingt auf den ersten Blick arg gegenwartsranschmeißerisch – und ist natürlich schmeichelhaft für Assange. Es hat in der Inszenierung von Jette Steckel, mit der die weitgehend lessinglosen Hamburger „Lessingtage“ eröffnet werden, aber Sinn. Denn die Worte von Assange dienen nur als eine Art Anker, sie richten den Blick darauf, dass sich die entscheidenden Fragen auch mehr als vierhundert Jahre nach der Zeit, in der das Stück angesiedelt ist, und über zweihundert Jahre nach der Uraufführung nicht wirklich geändert haben: Wie kann man die Welt verändern, was macht dieser Wunsch oder sein Scheitern aus den Menschen, was ist der Preis für die Veränderung (oder sein Scheitern), und wer will und kann den bezahlen?

Die Welt

Noch bevor es losgeht im Hamburger Thalia Theater mit Schillers „Don Carlos“, werden auf den eisernen Vorhang die Worte des bekanntesten Aufklärers und Regierungsschreck-gespenstes unserer Tage geworfen. Passagen aus dem Essay „State und Terrorist Conspiracies“, in dem Julian Assange 2006 so etwas wie das Grundsatzprogramm von Wikileaks formulierte. Man müsse sich darüber im Klaren sein, steht da, dass Regierungen niemals verändert werden wollten, dass man auch in der Vergangenheit schauen müsse, um Möglichkeiten für andere Positionen des Regierens zu finden, die „das Schlechte durch etwas Besseres ersetzen“. In diesem „Don Carlos“ gibt es, so, wie Jens Harzer den Marquis Posa spielt, eine Figur, ähnlich smart, wortgewandt, leicht dubios und von der Macht spürbar fasziniert ist wie Assange. […] Das klingt auf den ersten Blick arg gegenwartsran-schmeißerisch – und ist natürlich schmeichelhaft für Assange. Es hat in der Inszenierung von Jette Steckel, mit der die weitgehend lessinglosen Hamburger „Lessingtage“ eröffnet werden, aber Sinn. Denn die Worte von Assange dienen nur als eine Art Anker, sie richten den Blick darauf, dass sich die entscheidenden Fragen auch mehr als vierhundert Jahre nach der Zeit, in der das Stück angesiedelt ist, und über zweihundert Jahre nach der Uraufführung nicht wirklich geändert haben: Wie kann man die Welt verändern, was macht dieser Wunsch oder sein Scheitern aus den Menschen, was ist der Preis für die Veränderung (oder sein Scheitern), und wer will und kann den bezahlen?

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es gibt Stunden, die möchte man nicht missen – die dreieinhalb, die Jette Steckel braucht, um Don Carlos auf die Bühne zu bringen, gehören dazu. […] Jette Steckel arbeitet genau am Text und hat zusammen mit Ihrem Bühnenbildner Florian Lösche eine kongeniale, bildhafte Entsprechung gefunden. Die hochkomplexe, sich aus vielen einzelnen Intrigen entwickelnde Handlung spielt zwischen schwarzen, sich immer wieder gegeneinander verschiebenden Wänden. In diesem Labyrinth agieren die Figuren – heil herauskommen wird keine. […] Mirco Kreibichs Carlos ist ein wahrer Stürmer und Dränger, ein Kindskopf, der geblendet durch die unglückliche Liebe nur noch im eigenen Leid schwelgt. […] Jens Harzer ist ein schillernder Posa. […] Er genießt das Spiel mit der Macht, fliegt hoch und fällt tief: Großartig. Über jeden der Schauspieler ließen sich viele gute Worte sagen: Alle agieren in dem von Jette Steckel klug abgesteckten Raum mit geradezu schlafwandlerischer Sicherheit und bewegender Intensität. Der jungen Regisseurin ist hier ein wahrlich großer Theaterabend gelungen. […] Das ist eine der Begabungen von Jette Steckel: Ganz ernst, ganz bei der Sache zu sein und diese trotzdem mit spielerischer Leichtigkeit zu hinterfragen. Bis zum bitteren Ende, wenn der Vater den Sohn der Inquisition übergibt. […] Dann ist Schweigen. Und Schluß. Tosender Applaus.

NDR Info/NDR Kultur

Ausgewählte Kommentare
Als Schauspielerehepaar sind wir beglückt von der Phantasie und Hingabe der Schauspieler/innen. Danke!
Aus dem Gästebuch, 23.02.11
Don Carlos wieder toll! Schade, dass die Saison jetzt erstmal zu Ende ist. WIr kommen wieder!
Aus Gästebuch, 04.06.12
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