DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE

DIE SCHMU
TZIGEN HÄNDE

von Jean-Paul Sartre / Gastspiel Schauspiel Köln / Hamburger Theater Festival
Foto: Krafft AngererFoto: Krafft Angerer

Regie
Bastian Kraft

 

Bühne
Wolfgang Menardi

 

Kostüme
Inga Timm

 

Video
Jonas Link


Musik
Fabian Ristau

 

Licht
Michael Gööck


Live-Kamera
Jonathan Kastl

 

Dramaturgie
Sibylle Dudek

 

Mit
Martin Reinke
Nikolaus Benda
Katharina Schmalenberg
Sophia Burtscher
Benjamin Höppner
Johannes Benecke
Ilian Dexl
Feline Przyborowski
Hans Rodehüser
Helmuth Stelberg
Annika Wiessner

Zeitlos und gleichzeitig hochaktuell: Jean-Paul Sartres Drama von 1948 vermengt eine brisante Dreieckskonstellation zu einem politischen Denkspiel. Das Schauspiel Köln zeigt es als atmosphärisch dichte Versuchsanordnung mit herausragenden Schauspielern und raffinierter Bühne in der Regie von Bastian Kraft.

Der junge Intellektuelle Hugo bricht mit seiner bürgerlichen Herkunft und dient sich dem revolutionären Flügel der Kommunisten an. Sein erster Auftrag folgt prompt: Die Ermordung des Parteifunktionärs Hoederer, der ein Bündnis mit den bürgerlichen und nationalistischen Kräften im Land anstrebt. Hugo gibt sich als Sekretär aus und zieht in Hoederers Haus. Doch die Begegnung mit dem charismatischen Pragmatiker lässt Hugo den Mord hinauszögern. Als Hoederer und Hugos Frau Jessica einander näher kommen, wird das politische Kräftemessen um eine persönliche Ebene erweitert — eine tödliche Mischung...

Kann Machtausübung funktionieren, ohne sich die Hände schmutzig zu machen? Gibt es eine politische Tat, die frei ist von persönlichen Motiven? Sartres berühmtes Theaterstück ist ein Politthriller über Macht und Moral, Freiheit und Verantwortung.

 

Eine Produktion des Schauspiels Köln

31. Mai und 1. Juni 2020, 19:30 Uhr, Thalia Theater

 

PRESSESTIMMEN

»Phänomenal gelungene Inszenierung von Sartres ›Die schmutzigen Hände‹. […] So zwingend und doppelbödig wie ein Hitchcock-Thriller. […] Für seine Kölner Inszenierung hat sich Regisseur Bastian Kraft ein listenreiches, die Wahrheit permanent infrage stellendes Spiegelkabinett bauen lassen […] ein Abend von atemberaubender technischer Virtuosität…« KÖLNER STADTANZEIGER

 

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