Die Reise nach Petuschki

Die Reis
e nach Petus
chki

nach Wenedikt Jerofejew / Regie Musa Kohlschmidt

Regie

Musa Kohlschmidt

 

Bühne

Julius E. Böhm

 

Kostüm

Janina Turek

 

Musik

Alexander Zwick

 

Video

Sibel Biçer

 

Regieassistenz

Anna-Maria Kluth

 

Bühnenbildassistenz

Juri Gänsdorfer

 

Kostümassistenz

Anouk Felscher

 

Bewegung und Biomechanik

Viatcheslav Kushkov

 

Dramaturgie

Felix Schwaiger

 

Mit

Luise von Stein

Franziskus Claus

Cedric Eich

Emma Meyer

Anna Hauner

Bitte informieren Sie mich, wenn das Stück wieder auf dem Spielplan steht.
Bedingungen
Mit dem Versenden dieses Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen Daten elektronisch erfasst und gespeichert werden. Wir verwenden Ihre Daten ausschließlich für den Versand unser Reminder-E-Mail. Ihre Einwilligung kann jederzeit widerrufen arden, z.B. per E-Mail an widerruf@thalia-theater.de. Die E-Mail mit der Information, dass es neue Tickets zu diesem Stück gibt, wird nur einmal versandt; danach wird Ihre Mailadresse aus dem Verteiler für dieses Stück gelöscht. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wartelisten-Registrierung für Schulgruppen bitte nur telefonisch unter 040.32814-422.

„Petuschki - das ist ein Ort, wo die Vögel nicht aufhören zu singen, weder am Tage noch bei Nacht, wo sommers wie winters der Jasmin nicht verblüht.“ Das ist Wenjas Ziel, von Moskau, nach Petuschki. „Die Erbsünde, wenn es sie gegeben hat, tangiert dort niemanden.“ Nur eine Zugfahrt, eine Stunde, mit vollem Köfferchen und trinkfreudigem Volk. „Sogar die, die wochenlang nicht nüchtern werden, behalten dort ihren klaren, unergründlichen Blick ...“

 

Dieser Klassiker der sowjetischen Moderne beschreibt die wahrscheinlich tragischste Zugreise der Literatur. Wenjas Reise gleicht einer Himmels- oder Höllenfahrt. Während das Außen für Wenja nicht mehr auszuhalten ist, nimmt er uns mit auf die Flucht in sein Inneres. Und so fährt Wenja immer tiefer in seine Welt, die ihn genauso ausstoßen will, wie er sie. Wird der Herr ihm noch etwas sagen oder nicht? „Der Herr schwieg. Und ich trank unverzüglich.“

 

 

Premiere 12. Juli 2024, 18 Uhr, Thalia Gauss

2. Vorstellung: 14. Juli 2024, 15 Uhr

 

Mit Dank an Viatcheslav Kushkov

Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH