Das Nirvana Baby

Das Nirvan
a Baby

Von Juri Sternburg / In einer Fassung von Simone Geyer und Juri Sternburg
Foto: Mona Marie HartmannFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela SimiFoto: Angela Simi
Szenische Einrichtung
Simone Geyer
Bühne und Kostüme
Mona Marie Hartmann
Dramaturgie
Hannah Stollmayer

„Bei meinem letzten Vorstellungsgespräch wurde ich gefragt, wo ich mich in fünf Jahren sehe. 

Und mir fiel nicht mehr ein als: Ist das ein Samstag?“

 

Paul Bakunin - in frühester Kindheit auf dem Cover einer berühmten Grungeband (er schwimmt darauf nackt in einem Pool und versucht einen Geldschein zu erwischen) - möchte nichts mehr verändern, er will nur noch beenden. Paul wäre schon längst Attentäter, gäbe es nicht so viel Zerstreuung: Partys, Kunst, Fußball mit Jimmy. Er und sein bester Freund gehören zur Bored-of-it-all-Generation, die dank des Internets besser denn je über die Zustände dieser Welt informiert ist. Und trotzdem oder gerade deswegen kann sie sich höchstens mal dazu aufraffen, eine Online-Petition als Akt des Widerstands zu unterschreiben. 

 

„Das Nirvana Baby“ basiert auf einer Novelle des jungen Berliner Autors Juri Sternburg und erzählt über Ohnmacht und die Selbstwidersprüche jeder radikalen Haltung.

 

Juri Sternburg, 1983 in Kreuzberg geboren, ist Autor, Dramatiker, Journalist und Graffiti-Künstler. Mit seinem ersten Theaterstück „der penner ist jetzt schon wieder woanders“ wurde er 2010 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen und 2011 beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens mit dem Förderpreis für neue Dramatik prämiert.

 

9. februar 2019, Nachtasyl

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