ANTIGONE

Antigone von Sophokles nach einer Übersetzung von Kurzenberger/Müller Zürcher Hochschule der Künste
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Antigones Sprechen ist Widerstand. Ihr Onkel Kreon fordert einen starken Staat und will Reformen, fordert Loyalität. Antigones Widerstand bedroht all das. Indem sie spricht, zementiert sie ihre Verurteilung durch Kreon, und die Selbstwahrnehmung einer ganzen Stadt gerät ins Wanken. Eine junge Sympathieträgerin, die sich gegen ein Gesetz stellt, tritt einem Regierungschef gegenüber, der sich vollkommen dem Staat verpflichtet fühlt. In dieser Lage entscheidet nicht, wer souverän ist oder wer Verantwortung trägt, sondern wer durchhält!  

Franz-Xaver Mayr *1986 in Salzburg, studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen sowie Theaterregie an der Zürcher Hochschule der Künste. Mit „Antigone“ schließt er sein Masterstudium in Zürich ab. Seine Inszenierung von Wolfram Lotz’ „Der große Marsch“ war u.a. beim OUTNOW!­Festival 2015 in Bremen zu sehen. Am Salzburger Marionettentheater inszenierte er

„Prinzessinnendramen“ von Elfriede Jelinek. Zuletzt brachte er „All You Can Eat“ von Ariane Koch am Luzerner Theater zur Uraufführung. 

Regie Franz-Xaver Mayr Bühne & Kostüme Michela Flück Dramaturgie Moritz von Schurer Sounddesign Levent Pinarci Bühnen- & Kostümassistenz Leonie Müller Produktionsleitung Tobias Herzberg

Mit Lisa Friedrich, Antonia Michalsky, Sandra Marina Müller, Marco Sykora, Sabrina Tannen, Felix Utting

Diplominszenierung 2016

Spieldauer 70 Minuten

Begründung der Hochschule

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