(R)Evolution

(R)Evolut
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von Yael Ronen / Inspiriert von „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ / von Yuval Noah Harari / Regie Yael Ronen / Uraufführung
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Vor 70.000 Jahren war Homo sapiens ein unbedeutendes Tier. Heute steht er kurz davor, Gott zu werden, so Yuval Noah Harari. In einem Panorama über die Menschheitsgeschichte entwirft der israelische Bestseller-Autor Thesen über die großen Revolutionen der Menschheit, die uns zu dem machen, was wir heute sind: Mit der Entwicklung des Gehirns entsteht auch die Fähigkeit, sich in größeren Gruppen zu organisieren. Die Menschen hören auf, Nomaden zu sein und werden in der Hoffnung auf mehr Wohlstand und größere Überlebenschancen sesshaft. Geld, Imperialismus oder Religion führen dazu, dass einige Kulturen andere zu dominieren versuchen.

 

Die israelische Theaterregisseurin und Autorin Yael Ronen nimmt die Gedanken Hararis zum Ausgangspunkt, um zu fragen, unter welchen Bedingungen die Geschichte der Menschheit vielleicht ganz anders verlaufen wäre. Gibt es Utopien des Zusammenlebens, die wir für immer verpasst haben? Yael Ronen ist bekannt für ihre originellen und humorvoll-provokanten Auseinandersetzungen mit historischen oder kulturellen Konflikten und Identitätskonzepten. In ihren vielfach preisgekrönten Stückentwicklungen spiegelt sie oft brisante weltpolitische Fragen in den persönlichen Erfahrungen ihrer Schauspielerinnen und Schauspieler – ihre Arbeiten sind spielerisch und authentisch, aber nie ideologisch oder moralisch. Die Hausregisseurin des Gorki Theater Berlin war in den letzten Jahren u.a. mit „Common Ground“, „The Situation“ und „Winterreise“ bei den Lessingtagen zu Gast.

 

Mit „(R)Evolution“, ihrer ersten Inszenierung am Thalia Theater, erzählt Yael Ronen die ganze Geschichte der Menschheit an einem Abend.

 

Uraufführung im Februar 2020, Thalia Theater

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