Programm > Reihen & Projekte > Projekte > Embassy of Hope

Embass
y of H
ope

Embassy of Hope – Café International
سفارت امید - كافھ بین المللی
سفارة الامل - المقھى الدولي

Safaarada-Rajada
Kafeteeriyada Caalamiga ah

 

Embassy of Hope – Café International im Thalia in der Gaußstraße:

Tee und Kaffee für alle, freies WLAN, Computerstationen, Gesprächsrunden zum Deutsch lernen, Rechtsberatung der Refugee Law Clinic, Theater- und Musikworkshops, Konzerte, gemeinsames Kochen, Filmvorführungen – Ein Ort der Inklusion.

 

Embassy of Hope – Café International at Thalia Gaußstraße:

Tea and coffee for everyone, free Wi-Fi, computer stations, conversation sessions for learning German, legal advice by Refugee Law Clinic, theatre and music workshops, cooking sessions, movie screenings – a place of inclusion.


سفارة الأمل - المقهى الدولي في مسرح تاليا الواقع في شارع غاوس شتراسه:
شاي وقهوة للجميع، خدمة واي فاي مجانية، مراكز كمبيوتر، حلقات نقاش
لتعلُّم اللغة الألمانية، تقديم المشورة القانونية بخصوص قضايا وشؤون
اللاجئين، ورش عمل للمسرح والموسيقى، حفلات موسيقية، الطهي الجماعي،
عروض سينمائية، مكان للاجتماع والتبادل الثقافي.

سفارت امید – کافه بین المللی در خیابان گاوس شتراسه: چای و قهوه
برای همه، دسترسی آزاد به اینترنت، ایستگاه کامپیوتر، جلسات مکالمه
برای آموزش زبان آلمانی، مشاوره حقوقی توسط مؤسسه Refugee Law
،Clinicکارگاههای آموزشی در باره تئاتر و موسیقی، کنسرت، آشپزی
دسته جمعی، نمایش فیلم و محلی برای ملاقات و گفتگو

 

Öffnungszeiten: Mittwoch-Freitag 15–19 Uhr
Rechtsberatung: Donnerstag 15–18 Uhr
Opening hours: Wednesday-Friday 3–7 pm
legal advice: Thursday 3–6 pm

19–15 أوقات العمل: الأربعاء - الجمعة: من الساعة
18 – 15 المشورة القانونية: الخميس من الساعة
ساعات کار: روزهای چهارشنبه تا جمعه ساعت  15تا 19
مشاوره حقوقی: روزهای پنجشنبه ساعت     15تا 18

Adresse/Address/ آدرس /العنوان
Gaußstraße 190, 22765 Hamburg – Altona

Ansprechpartner/Contact/ //للتواصل/تماسبا اغاه توری
Mohammed Ghunaim (Ziko)
Email embassyofhope@thalia-theater.de
Telefon 01590.404 40 40

Eindrücke aus der Embassy of Hope

Fabian HammerlFabian HammerlFabian HammerlFabian HammerlFabian HammerlFabian HammerlFabian HammerlFabian HammerlFabian Hammerl
Kooperationspartner

altonavi / كتب أل ألتونافي

 

Information und Unterstützung:
altonavi informiert über Angebote im Stadtteil und vermittelt Sie gezielt weiter – an andere Einrichtungen, an Selbsthilfegruppen, an Behörden oder an engagierte Bewohnerinnen und Bewohner. Sie brauchen Unterstützung? Wir überlegen mit Ihnen, wie Sie eine Lösung finden. Alleine oder mit Hilfe von anderen.

 

Freiwilliges Engagement:
altonavi ist die Freiwilligenagentur für den Bezirk Altona. Alle Bewohnerinnen und Bewohner erhalten Infos, wo sie sich engagieren können. Wir unterstützen bei nachbarschaftlichen Projekten: bei gegenseitiger Hilfe unter Nachbarinnen und Nachbarn, bei freiwilliger Mitarbeit in Organisationen und Vereinen, bei sozialem Engagement von Firmen.

 

Kontakt:

Große Bergstraße 189, 22767 Hamburg
Telefon: 040 24 43 64 17

 

Öffnungszeiten:

Montag: 11 - 15 Uhr, Dienstag: geschlossen, Mittwoch: 11 - 18 Uhr, Donnerstag: 11 - 18 Uhr, Freitag: 11 - 15 Uhr

 
 

Über den Tellerrand - Kochen und Essen mit Freu(n)den /

"Über den Tellerand" - Cooking and Dining with Friends from all over the world

 

Wir sind ein Integrationsprojekt, das sprichwörtlich durch den Magen geht.
Es ist eigentlich ganz simpel: Flüchtlinge und Beheimatete kochen und speisen zusammen.
Nachbarn lernen sich kennen, Kontakte können entstehen und wachsen. Das ist gelebte Integration.
Inspiriert und unterstützt von "Über den Tellerand e.V.", Berlin haben sich in Hamburg viele einzelne Kochgruppen zu

einem Netzwerk zusammengefunden. So ist eine Vielzahl an Kochevents und anderen Aktionen möglich.

 

The aim of our project is integration, Integration through your stomach.
It's very simple: Refugees and locals cook and dine together.
New neighbors get to know each other, sitting together will make it easy to socialize.
Inspired and supported by a community project form Berlin ("Über den Tellerand e.V.") there are several initiatives in

Hamburg cooperating in this spirit. This way we can realize several cooking events in different neighborhoods.

 

Mail: hamburg@ueberdentellerrandkochen.org
Facebook: bit.ly/ÜberdenTellerrandHamburg
"Über den Tellerand e.v." - www.ueberdentellerrand.org

 

Refugee Law Clinic der Universität Hamburg

 

UHH Hilft

 

St. Pauli Kirche

 

SISU Theater Group

 

GWA St. Pauli

 

Olivegan - Syrisches Veganes Essen

 

Stadtbäckerei Altona

 

Altonale

 

StadtKultur Hamburg

 

LAG Hamburg

 

W3 - zeitAlter

 

Migrantpolitan - Kampnagel

 

New Hamburg - Schauspielhaus Hamburg

 

Café "why not?"

Medienberichte

Das Altona Magazin, das Abendblatt und das Amnesty Journal berichten

 

„Das Thalia Gaußstraße hat mit dem internationalen Café Embassy of Hope einen Ort der Begegnung zwischen Flüchtlingen und deutschen Nachbarn auf Augenhöhe geschaffen. Es ist eine der besten Gelegenheiten, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Zugleich setzt das Thalia damit ein Zeichen für eine offene Gesellschaft.“
Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Altona Magazins.

 

"Bis zu 80 Besucher kommen während der Öffnungszeiten, manche jeden Tag. Einige Flüchtlinge fahren sogar einmal quer durch die Stadt. "Wir sind positiv überrascht. Es kommen auch viele Nachbarn, außerdem beteiligen sich zahlreiche Thalia-Mitarbeiter", sagt Mitinitiatorin Lochte. Hier lasse sich der "Einbruch der Wirklichkeit", den der deutsch-iranische Autor Narvid Kermani in einem Buch beschreibt, hautnah erleben. "Und es zeigt sich, dass Kunst und Wirklichkeit kein Paralleluniversum sein müssen."
Hier geht es zum kompletten Artikel im Abendblatt.

 

"Kunst hat auch in der "Embassy of Hope" ihren Platz, die von den Theatermitarbeitern ehrenamtlich betrieben wird. "Vom Kassenmitarbeiter über die Verwaltung bis zum Schauspieler sind alle Bereiche beteiligt", erzählt Chefdramaturgin ­Julia Lochte. Neben Sprachunterricht, Rechtsberatung und Kochabenden gibt es Theater- und Kunstworkshops sowie Konzerte von Bands aus Geflüchteten, die in der Gaußstraße proben können."
Hier geht es zum kompletten Artikel im Amnesty Journal.