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Hamburger Schultheaterfestival

„Flex bis 6“

Mi. 18. bis Fr. 20.05.2022

im Thalia in der Gaußstraße

 

Zum 16. Mal findet das Schultheaterfestival für Grundschulen und Klassen 5/6 in diesem Jahr vom Mi. 18. bis Fr. 20.05.2022 jeweils endlich wieder auf der Studiobühne im Thalia Gaußstraße statt.

 

An drei Tagen zeigen 16 Schulgruppen (1. – 5./6. Klassen) mit über 300 theaterbegeisterten Kindern aus ganz Hamburg Verschiedenstes: Gespielte Bilderbücher, Märchenadaptionen, Tanz-, Bewegungs- und Musiktheater sowie fantasievolle Eigenproduktionen.

 

Das "FLEX BIS 6" ist eine Kooperation der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), dem Landesinstitut für Lehrerbildung (LI) und dem Thalia Theater. 11 Spielgruppen aus verschiedenen Schulen Hamburg haben ihre Online-Produktionen eingereicht. Ein mutliprofessionelles Team bestehend aus Theaterlehrenden, Theaterpädagoginnen und -pädagogen und Künstlerinnen und Künstlern haben die Klassenprojekte beraten und begleitet.

Das Organisations-Team besteht aus den Lehrkräften Caren Jungclausen, Christiane Theiß, Cordula Frahm, Danail Yankov, Johanna Vierbaum, Julia Oberländer, Katja Krach-Grimm, Kerstin Otten, Silke Marr von Ostrowski, Tom Wahl und Herbert Enge, Janka Kenk und Neele Peters vom Thalia Theater.


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FLE
X BIS 6

Festival für junges Theater in Hamburg

Das Programm

KINDgeRECHT

Spielleitung: Silke-Marr von Ostrowski

Schule Grumbrechtstraße, Jahrgang 5/6


In dem Stück "KINDgeRECHT", das der Profilkurs Theater/Dance, bestehend aus 19 Kindern der Klassenstufen 5/6, seit Beginn des Schuljahres probt, geht es - wie der Titel schon andeutet - um Kinderrechte oder genauer: Um Einhaltung und Missachtung der Rechte von Kindern auf der ganzen Welt. Frei nach einem bereits bestehenden Stück, haben wir mit fertigen Texten gearbeitet, diese aber mit eigenen Texten verknüpft und ergänzt. Wir haben improvisiert und ausprobiert, verändert, rausgelassen und umgestellt, ausgiebig getanzt und an der selbst entwickelten Choreographie geschliffen. Es war ein langwieriger Prozess mit Höhen und Tiefen und Höhen und Schweiß und  Ärger und Freude und Engagement und Langeweile und erneuter Begeisterung…, bis die endgültige Fassung, wie sie hier zu sehen sein wird, schließlich und endlich feststand. Wir sind gespannt und tierisch aufgeregt und auch sehr stolz unser Stück beim Flex bis Sechs-Festival zu zeigen.

 


 

Mission Glück

Spielleitung: Veronique Telliez

Schule Barlsheide, Jahrgang 4


Die Klasse 4d hat sich mit dem Thema „Glück“ beschäftigt und daraus Schritt für Schritt ein Tanztheaterstück entwickelt. Dabei ging es um die Frage, was Glück bedeutet und wo man Glück finden kann. Was macht uns eigentlich glücklich? Das Stück besteht aus Tanz, Musik, Bildprojektion und Sprache. Die Kinder haben ihre eigenen Ideen eingebracht, weiterentwickelt und dramaturgisch zu einer ganz eigenen Geschichte zusammengetragen.



Hühneralarm

Spielleitung: Johanna Vierbaum

Schule Grützmühlenweg, Jahrgang 3


Adaption eines Bilderbuches von Sven Nordqvist „Aufruhr im Gemüsebeet“ Zur Einschulung der Vorschulklassen suchte die 3c nach einer lustigen Geschichte, die sie auf der Bühne erzählen und spielen wollen. Da bot sich das Bilderbuch von Sven Nordqvist „Aufruhr im Gemüsebeet“ an. Alle Kinder spielen Hühner: Es gibt ein Disco-Huhn, ein Detektiv-Huhn, ein Huhn, das gern reitet oder Fußball spielt oder von der großen Bühne träumt.Jedes Kind konnte einen Charakter erfinden. Wir probierten aus, legten fest, schmissen Szenen wieder um, veränderten und übten, bis
das Theaterstück „Hühneralarm“ fertig war.

 


A good night story

Spielleitung: Birgit Menz

Schule Forsmannstraße, Jahrgang 2


Ihr kennt das alle: Ihr werdet ins Bett geschickt, seid aber noch gar nicht müde und könnt überhaupt nicht einschlafen. Eine Gute-Nacht-Geschichte könnte helfen, am besten eine, die man sich selbst ausdenkt – und so geht die Klasse 2b auf eine imaginäre Bärenjagd. Verschiedene Landschaften müssen dabei auf vielfältige Art und Weise durchquert werden, bis man schließlich vor der Bärenhöhle steht… Die Kinder der 2b schlüpfen in verschiedene Rollen: Sie sind Jäger und Landschaft. Die Darstellung der Landschaften und die landschaftstypischen Geräusche hat sich die
Klasse selbst ausgedacht und aufgenommen. Das Stück wird auf Englisch gespielt.


 

Die erste Reise des Neinhorns

Spielleitung: Danail Yankov
Louise-Schroeder-Schule, Jahrgang 3

 

Im Herzwald kommt ein schnickeldischnuckeliges Einhorn zur Welt. Alle sind ganz lilalieb zu ihm und füttern es ständig mit gezuckertem Glücksklee. Trotzdem benimmt sich das Tierchen aber ganz und gar nicht einhörnermäßig. Es sagt einfach immer Nein, sodass seine Familie es bald nur noch Neinhorn nennt. Eines Tages bricht das junge Neinhorn aus seiner Zuckerwattewelt aus und findet auf seiner ersten Reise neue Freunde. Und obwohl sie genau so komisch und schräg sind, werden sie zu einem ziemlich guten Team. Ähm, vielleicht doch nicht so ganz gut. :-)


 

Die Wette

Spielleitung: Julia Dold

Schule Dempwolffstraße, Jahrgang 3


Was wäre, wenn wir unser Leben auswürfeln würden?
Wann müssen wir klare Entscheidungen treffen?
Spass oder Ernst? Wer ist cooler?
Zufall und Gewissen treffen aufeinander und jeder behauptet wichtiger im Leben der Menschen zu sein. Also schließen sie eine Wette ab. Wer gewinnt?


 

Ein Affe hat schlechte Laune

Spielleitung: Susanne Baudach

Louise-Schroeder-Schule, Jahrgang 2


Eine Bilderbuchadaption nach dem Bilderbuch von Suzanne und Max Lang: „Jim ist mies drauf“ Im Dschungel herrscht dicke Luft…. Affe Jim ist richtig schlecht gelaunt. Alle Tiere des Urwalds versuchen ihn aufzuheitern und geben ihm Ratschläge für bessere Laune. Eine sehr schwierige Aufgabe. Die Kinder der 2b, der Louise Schroeder Schule haben die Geschichte in ihrer Version
auf die Bühne gebracht und eigene Tipps gegen die miese Laune aufgeschrieben und werden sie euch verraten. Verrückte Tänze sollen zusätzlich die Stimmung verbessern und den Körper lockern. Wird es den Freunden gelingen?



Die verrückte Gala

Spielleitung: Maike Vosgerau

Theodor-Haubach-Schule, Jahrgang 1


Die Klasse 1b hat eine Gala vorbereitet. Seit Monaten proben die Kinder drei kleinere Aufführungen: Das Jahreszeitenlied, die Häschennummer und den Schokoladentanz. Mit Spannung fiebert die Klasse dem Aufführungstermin entgegen. Die Kostüme sind auch schon fertig. Hoffentlich wird alles gut gehen. ENDLICH ist der Tag der großen Gala gekommen. Und dann plötzlich fühlt sich es sich während der Aufführung auf der Bühne so komisch an. Fast schon magisch …. Wieso bloß???



Was macht Bienen glücklich?

Spielleitung: Katharina Hönig

Elbinselschule, Jahrgang 2


Warum sind die Bienen wütend? Haben die Gärtner*innen was damit zu tun? Die Fußballkinder, die Blattläuse oder die Autos? Vielleicht haben die Forscher*innen eine Antwort für euch! Oder die Bienen…



Frosch 2.0

Spielleitung: Katja Krach-Grimm

Louise-Schroeder-Schule, Jahrgang 3


Eine Adaption nach dem Bilderbuch von Steven Kellogg „Malwine in der Badewanne“ von 1979 Ulli bekommt zum Geburtstag von seinem Onkel aus Schottland ein Wasserglas mit einer Kaulquappe geschenkt. „Malwine“ so heißt sie, wächst schnell und wird ein wirklich sehr großer Frosch. Ulli, seine Freunde und Familie wissen nicht mehr wohin mit Malwine. Schließlich haben sie eine Idee, aber ist sie wirklich gut? Die Kl.3d spielt den Schluss der Geschichte erneut und sie zeigen, was sie für Malwine tun würden!



Zimmer 11

Spielleitung: Sonja Glüh

Schule Jenfelderstraße, Jahrgang 4


Kinder wollen mit Freunden spielen, Playstation zocken und Oreokekse essen. Kinder wollen Frieden. Kinder wollen keinen Hunger und Krieg. Schon vor dem Krieg in der Ukraine haben sich die Kinder der 4c Gedanken über Flucht, Fluchtursachen und dem Leben in einem fremden Land gemacht. Dabei haben sie ihre eigenen Erfahrungen in das Stück einfließen lassen. Auch die verschieden Sprachen der Kinder haben einen festen Platz in dem Theaterstück Zimmer 11. Wird es den Freunden gelingen?



Kein Grund fies zu sein

Spielleitung: Tanja Jorns

Max-Brauer-Schule, Jahrgang 3


Im Theaterstück Kein Grund fies zu sein geht es um Kinder, die geärgert, ausgeschlossen und beleidigt werden von anderen Kindern. Sie werden richtig gemein behandelt, weil die anderen finden, sie sind nicht so toll: Ein Kind hat gern komische Sachen an und ein anderes kann nicht Fußball spielen und weint schnell. Die gemobbten Kinder wollen nicht mehr zu Schule, doch ihre Eltern hören gar nicht richtig zu und helfen nicht. In der Nacht träumen die Kinder davon, auch mal zum Geburtstag eingeladen zu werden oder echte Freund*innen zu haben. Aber in der Schule gibt es schon wieder gemeine Spaßkämpfe. Ob bunte Lollis zum Trost ihnen weiterhelfen können