Jeder stirbt für sich allein

Jeder stirbt für sich allein
von Hans Fallada
In einer Fassung von Luk Perceval und Christina Bellingen

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Pressestimmen zu Jeder stirbt für sich allein
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ein ganz besonderer Theaterabend
das war große Schauspiel- und Regiekunst: Inmitten des Grauens sorgten etwa Barbara Nüsse, Alexander Simon oder Mirco Kreibich mit ihrem brillanten komödiantischen Spiel für vergnügliche Atempausen.

Ein sensibler Luk Perceval, ein tolles Ensemble, ein ganz besonderer Theaterabend.

Herzlichen Dank.

Manfred Herker, 22.04.14

Herzlichen Glückwunsch zum FAUST-Theaterpreis!
Herzlichen Glückwunsch zum FAUST-Theaterpreis! Heute Abend in Berlin für diese großartige Inszenierung - der Regiepreis an Luk Perceval. Hätte ich einen Preis zu vergeben, dann würde auch das Ensemble sofort einen überreicht bekommen. Hoffe, ich als Berliner kann "Jeder stirbt für sich allein" bald noch einmal in Hamburg sehen.
Jürgen Büsselberg, 17.11.13

Überzeugt
Vielen Dank für einen eindrucksvollen Abend. Ich war zuerst skeptisch, ob man ein Mammutwerk auch mit 4-Stunden Spielzeit inszenieren muss, aber war am Ende überzeugt. Großartig!
Margarethe, 13.06.13

Absolut überzeugend auch beim Theatertreffen
Auch beim Theatertreffen 2013 in Berlin absolut überzeugend - eine starke, intensive Aufführung mit einem grandiosen Ensemble. Tief beeindruckend. Und so fesselnd, dass es sich eben gar nicht anfühlt, wie über vier Stunden. Keine Sekunde möchte ich missen und werde mir dieses Inszenierung in der nächsten Spielzeit bestimmt noch einmal in Hamburg anschauen. Und großartig auch, Marie Löcker - durch Zufall - schon zwei Abende später wieder als Trudel - und sogar auch noch als Eva Kluge - im Gorki zu sehen. Das selbe Stück also, aber eine ganz andere Inszenierung, deren letzte Vorstellung sie durch ihr spontanes Einspringen gerettet hat. Danke!
Jürgen Büsselberg, 10.05.13

Großartig
Großartig.
Anna Marzinzik, 07.04.13

Wahnsinn
Absoluter Wahnsinn - vielen Dank für diesen wunderbaren Abend; (eine Schauspielschülerin, die es kaum fassen kann) was für eine Schauspielkunst!
Aus dem Gästebuch, 26.03.13

Eines der stärksten Stücke in dieser Spielzeit
Nur ein Tisch auf der Bühne, sechs schwarz gekleidete Schergen des Ns-Regimes stehen herum, Otto Quangel liegt darauf und spricht seine letzten Worte, dann reisst er seinen Kopf nach hinten, als Zeichen, dass das Fallbeil gefallen ist. Keine weitere Aktion auf der Bühne, keine schockierenden Bilder, aber trotzdem ist das gesamte Publikum still und weiß, was dargestellt wurde, ohne das es gezeigt wurde.
Einer er Höhepunkte dieses eindringlichen Dramas. Nur Sprache und wenige Aktionen bringen ein einmaliges "Kopf-Theater", dramatische Bilder, die man so shcnell nicht wieder vergisst.
Eines der stärksten Stücke in dieser Spielzeit.
Dirk Schneefuß, 10.03.13

Sensationell
Sensationell - für mich als Zeitzeuge streckenweise "unerträglich"! Herr Lommatzsch: eine Offenbarung, ebenso Frau Schmeide und Frau Nüsse!!! Danke.
aus dem Gästebuch, 19.02.13

Jeder stirbt für sich allein
Ein großes literarisches Werk stimmig, schlüssig, eindrucksvoll auf der Bühne umzusetzen, ist ein schwieriges Unterfangen. Oft sind namhafte Regisseure daran gescheitert. Hier allerdings bildet Luc Perceval am Thalia die Ausnahme. Seine Bühnenfassung von Falladas Roman "Jeder stirbt für sich allein" passt, ist eindrucksvoll, aufrüttelnd. Kurz: Hier ist es gelungen, der Vorlage mehr als gerecht zu werden; eine Inszenierung, die unter die Haut geht und haften bleibt; ein Ensemble, das wahrhaft überzeugt und mitreißt. Gratulation und Dank an alle (Bühnenbild!), die diese Inszenierung mittragen, besonders aber an Luc Perceval.
Rolf Döring, 30.10.12

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