Tod eines Handlungsreisenden

Death of a Salesman
by Arthur Miller
Directed by Sebastian Nübling

Foto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin Smailovic
Cast

Director
Sebastian Nübling

Music
Lars Wittershagen

Staging
Evi Bauer

Costume
Amit Epstein

Dramaturgy
Julia Lochte

Actors
Alicia Aumüller (Die Frau / Howard Wagner / Miss Forsythe)
Kristof Van Boven (Willy Loman)
Marina Galic (Linda)
Tim Porath (Bernard / Charley / Stanley)
Sebastian Rudolph (Biff)
Rafael Stachowiak (Happy)

sowie Team Loman (alternierend)

Berkay Bilgin, Ingmar Grapenbrade, Nils Hansen, Jarryd Haynes, Yann Mbiene, Bünyamin Pamukbasanoghi, Luca Pawelka, Lennart Packmor, Otis Packmor, Helge Rabe, Eike Reinke, William Schmidt, Laurence Volquardsen

und Viet Thanh Tran / Mengchi Wang





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Comments

Die Inszenierung und die schauspielerischen Leistungen haben mir gut gefallen. Warum muss Linda aber -grob geschätzt- zehn Zigaretten in zwei Stunden auf der Bühne rauchen? Der ständige Qualm ist eine Zumutung für alle auf der Bühne und auch für die Zuschauer in den ersten Reihen. Auffällig ist, dass seit Einschränkung der Rauchmöglichkeiten demonstrativ auf der Bühne mehr geraucht wird. Ist das ein Ausdruck künstlerischer Freiheit?
Barbara Borrmann, 03.01.18

Das eigentlich Geniale und Einmalige an diesem Stück ist aus meiner Sicht das Zusammenspiel aus dem tatsächlichen, vordergründigen Schauspiel und den im Kopf entstehenden Bildern. Wenn Willy Loman von den grossen Footballzeiten seines Sohnes träumt, wird der Loser zum Anführer einer trainierten wilden Truppe. Biff soll der Star werden, aber der Vater hält nur noch die Footballrüstung in den Händen, weil der Sohn geflohen ist. Er will mit seinen Jungs feiern gehen, aber es reicht nur zu einem Schmierenabend mit Tanz an der Stange. Und am Ende, da träumt er von den unbeschwerten Anfängen, von einem Zuhause mit Blick auf die Natur und hält nur eine Zimmerpflanze in den Händen... Man muss diese Bilder natürlich zulassen, aber sie kommen und wirken und machen das Sück zu einem unvergesslichen Abend.
Dirk Schneefuß, 03.12.17

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