Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Katrin Brack

Katrin Brack

Katrin Brack studierte an der Düsseldorfer Akademie in der Bühnenbildklasse von Prof. Karl Kneidl und arbeitet seitdem für das Schauspiel. Seit 1989 arbeitet sie immer wieder mit Luk Perceval zusammen, u.a. für „SCHLACHTEN!“ bei den Salzburger Festspielen (1999), für Jon Fosses „Traum im Herbst“ (2001) und William Shakespeares „Othello“ (2003) in einer Bearbeitung von Feridun Zaimoglu und Günter Senkel, beides an den Münchner Kammerspielen, und für „L. King of Pain“ nach „König Lear“ von Shakespeare am Het Toneelhuis in Antwerpen (2002). Ihre jüngste Zusammenarbeit mit Perceval am Thalia Theater ist u.a. bei Maxim Gorkis „Die Kinder der Sonne“ und „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert. Mit Dimiter Gotscheff verbindet sie ebenfalls eine lange Arbeitsbeziehung, u.a. bei Martin McDonaghs „Der Leutnant von Inishmore“ am Wiener Akademietheater 2002, bei Bernard-Marie Koltès „Kampf des Negers und der Hunde“ (2004), „Iwanow“ von Anton Tschechow (2005) und „Das große Fressen“ (2006), jeweils an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz. Am Thalia Theater folgen „Tartuffe“ nach Molière (2006), Georg Büchners „Leonce und Lena“ in einer Fassung von Dimiter Gotscheff (2008), sowie am Deutschen Theater Berlin im Jahr 2010 Anton Tschechows „Krankenzimmer Nr. 6“ und „Der Mann ohne Vergangenheit“ von Aki Kaurismäki am Deutschen Theater Berlin. 2006 erhält sie den Faust-Preis für das Bühnenbild von „Iwanow“, 2007 den Nestroy-Theaterpreis für die „Beste Ausstattung“. In der Kritikerumfrage der Zeitschrift Theater Heute wird Katrin Brack 2004 für „Kampf des Negers und der Hunde“, 2005 für „Iwanow“ und 2007 für „Tartuffe“ jeweils in der Inszenierung von Dimiter Gotscheff zur „Bühnenbildnerin des Jahres“ gewählt.

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