Fountainhead

Fountainhead
von Ayn Rand
In einer Bearbeitung von Koen Tachelet
Regie Johan Simons
Deutschsprachige Erstaufführung

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Dates
Fri,22.06.201819:00 - 23:05Get Tickets
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Wed,04.07.201819:00 - 23:05Get Tickets
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Comments

Tausend Dank für dieses intensive Beziehungsspiel von Mann und Frau, Autonomie und Anpassung, Verlusten und Gewinnen unterschiedlicher Lesart etc. Das Stück ist Tischthema seit Tagen!
Sabine Jakobs, 25.05.18

Ich muss zugeben, dass ich die Romanvorlage nicht gelesen habe. Es fiel mir mehr schwer dem Inhalt bzw. den Dialogen zu folgen, deshalb habe ich mich auf für die Aufführungsanalyse konzentriert. Ein Verweis auf 'Merlin oder Das wüste Land' (Nunes) habe ich beobachten können: Jörg Pohl zaubert die Wasserflasche leer! Es gibt einen tollen zusammenfassenden Satz in Merlin: dumm gelaufen! Irgendwie musste ich, während der Schlussszene (Harzer und Galic), genau daran denken. Am Ende löst sich die Beherrschung des Menschen durch die Ideologien im Nichts (die hängende Projektionsfläche spielt da vier Stunden mit) oder in einer Grotesken auf. Die Schlussszene ist der Höhepunkt!
Tobi L., 23.05.18

Leider fehlt der Inszenierung der visuelle Mehrwert und die performative Kraft. So ist es nicht mehr als ein überlanger, sich wenig dramatisch zuspitzender Hörspiel-Text mit guten Schauspielern.
Heiko Meyer, 06.05.18

Die beste Inszenierung seit 10 Jahren. Bin noch ganz herzaufgebrochen von den Schauspielern - eine saß eine Reihe vor mir- ihrer strahlendsten strahlenhaften Aura und dem genialen Stück-Zuschnitt. Die bröckelnde Eiswand war auch hübsch - frage mich, ob ich Howard als alter ego betrachten soll oder als leuchtendes Vorbild für das Schnittmuster des Lebens. Ich finde Integrität geil in der wertewandelnden Welt des „anything goes“.Ebenso wie die Genie-Gedanken frei nach Kant, der hier seitenlichtig erstrahlen kann. Deswegen komm ich gleich am 10. nochmal. Insbesondere das Fehlen aller live Musik macht lebend sprachend, daß Sprechtheater dazu erfunden wurde Gedankenbahnungen anzulegen u sich nicht affizieren zu lassen von dem Teppich der Musiken, denn Noten lenken ab vom reinsten Wesen der SCHAUSPIELER, ihrer Sprachenwelten und ihres Seins im Plot- es sollte ein Regiegebot geben, dass Musikfirlefanzereien verbietet.
Giovanni de Medici, 30.04.18

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