Der Mann der die Welt aß

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Freiflug #4
Foto: Nadin SchumacherFoto: Nadin Schumacher
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Gefangen im Selbst, frisst der Mann die Welt.

So, oder so ähnlich, lässt sich das Urteil über den namenlosen Sohn in Nis-Momme Stockmanns „Der Mann der die Welt aß“ formulieren. Ein postmoderner Narziß, der durch sein eben poltert und übersieht, dass die ihm so lästigen Mitmenschen Gutes wollen. Sein Vater, im Alter wieder zu einem tollpatschigen Kind geworden, zieht bei ihm ein, will in seinem Abgang das Leben des Nachkommens richten und vielleicht so nach Vergebung suchen. Um dessen Beziehung zu Ex-Frau Lisa und den Kindern zu retten, versucht er ihm nahe zu sein und ihn zurück zu ihr zu stoßen. Der Sohn übersieht die Bemühungen wütend. Und dann gibt es da auch noch Phillip, den zweiten Sohn.

Im Zuge der Nachwuchsreihe „Freiflug“ des Thalia Theaters inszeniert Moritz Reichardt einen komisch-musikalischen Abend, der die Absurdität der Einsamkeit zum Fokus hat.

 

2. Dezember, Nachtasyl

 

 

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