Thalia Vista Social Club

Thalia Vista Social Club
von Erik Gedeon

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Kommentare

Habe das es jetzt 2 mal gesehen und habe wieder so Tränen gelacht. Meine ganze Familie war so begeistert das wir es uns nochmal anschauen wollen. Das Theater Stück darf nicht zu Ende gehen. Wirklich nur zu empfehlen!
Saskia Sokolowski , 15.04.17

Thalia Vista Social Club
Ich habe dieses Stück jetzt 30 mal gesehen und es macht mich immer noch glücklich und bringt mich zum Lachen. Noch zwei mal bis zur Sommerpause, danach geht's doch wohl weiter. Danke, liebes Ensemble. Ihr seid Spitze!
Claudia Clemens, 05.03.17

Wie..... schon zuende??? NEIN NEIN....BITTE spielt und singt weiter... Danke danke ... toller Abend. Bitte macht weiter, dieses soll unsere neue Silvester Tradition werden... Sooooo gut!!!
Thomas BECKMANN , 01.01.17

Ich wünsche mir so sehr, dass dieses Stück nie aufhört.
Johannes Poppele, 06.12.16

Thalia Social Club

Unterhaltsam, spaßig, wir haben gelacht. Nein, ich glaube nicht, dass diese banalen Beschreibungen treffend sind, um zu begreifen, warum Thalia Social Club seit über 10 Jahren so erfolgreich ist. Vielmehr sind es die Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles, welche doch mehr als treffend das Leben im Alter in Szene setzen und uns damit den Spiegel der Gesellschaft vor Augen halten. Was uns einerseits so erheitert und andererseits doch in Schrecken versetzt, weil wir doch genau wissen, wie es sein wird, wenn wir es nicht mehr alleine schaffen, spätestens dann, wenn man Angehörige regelmäßig im Altersheim besucht hat. Ob nun die sexistischen Bemerkungen von Frau von Trauttmansdorff, gespielt mit stetiger Genervtheit, sie lebt in einer Zwangs-WG mit Gestörten, die Demenz von Frau Schmeide, der ewige Gentleman, gespielt von Peter Jordan, welcher bis zuletzt aus jedem noch so unwichtigen Ereignis das Positive gewinnen kann, der Monologe haltende Stefan Schad, zitierend mit einer Genauigkeit, wie ein Vergesslicher schon einmal vergisst, was er eigentlich mitteilen wollte, der vermeintlich jung gebliebene Hippie Rainer Piwek, einen Joint rauchend, um zu zeigen, dass er auch jetzt noch im Alter sich von den anderen abgrenzen will, obwohl er in dieser gefangenen Gemeinschaft lebt und der Pianist Dietmar Löffler, sprachlich nicht mehr gesellschaftskompatibel, aber lebend und klar in den Erinnerungen seines Klavierspiels ( diesen Anforderungen des „beflügelnden Spiels“ werden nicht viele Pianisten gerecht, da sie es nicht umsetzen können).
Das Stück lebt durch die großartigen Leistungen besonderer Schauspieler und Musiker, sind es doch gerade Rainer Piwek und Dietmar Löffler, welche der Inszenierung auch noch musikalisch ein Niveau geben, obwohl auch Stefan Schad das Zeug dazu hat, wenn man schon einmal in den Genuss seiner Kreisler-Interpretationen gekommen ist.
Vielseitig, vielschichtig, hintergründig, treffend, humorvoll und gleichzeitig real erschreckend, unsere Gesellschaft in allen Facetten, das ist Thalia Social Club.

Meike Pusak





Meike Pusak, 18.02.16

Der Spagat von Gabriela Maria Schade war olympiareif !!!
Gerhard Albers, 02.01.16

Gestern zum ersten Mal geschafft, nachdem ich schon sooo viel Gutes gehört hatte. Es ist einfach genial. Zwischen Lachen und Nachdenklichkeit hin und hergerissen, ist die Zeit wie im Flug vergangen. Danke den wunderbaren Schauspielern!
Bärbel Bucksch-Hinniger, 24.12.15

Theater vom feinsten. Schon lange nicht mehr so viel gelacht. Alle Schauspieler echte Profis. Bravo und kommt bitte wieder nach Bozen!
Gottfried Deghenghi, 22.03.15

Ein wirklich unterhaltsamer Abend in Bozen. Ich habe gelacht, ich habe nachgedacht und bin nicht eingeschlafen. Danke!
elisabeth Gamper, 20.03.15

Recht seicht, ich habe im Thalia Theater schon viele Stücke gesehen, welche mir besser gefallen haben. Besonders gelungen fand ich "Charles Manson: Summer of Hate"
markus tebben, 29.12.14

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