Pressestimmen zu Geld

Pressestimmen zu Geld




„Was Luk Perceval aus Zola an menschlicher Hybris hervorholt, ist von einer Kraft, die man im Moment nicht oft zu sehen bekommt.“ (Simone Kaempf, taz, 5.10.16)

„Das Thalia-Ensemble ist insgesamt in großer Form an diesem Abend. (…) Starker Applaus honoriert den faszinierenden Bilderreigen und die exzellente Ensembleleistung.“ (Hendrik Werner, Weser Kurier, 4.10.16)
 
„Diese Inszenierung gehört ganz eindeutig zum Guten, zum sehr Guten sogar.“ (Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 4.10.16)
 
„Ein ungestümer, energetischer, schneller Theaterabend, der Aufmerksamkeit fordert und tollstes Schauspielertheater schenkt.“ (Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 4.10.16)
 
„Man muss nun Liebe gar nicht kennen, um auch das darauf aufbauende, sich abschließende Geld als eine starke Inszenierung zu erfahren, aber es vergrößert den Spaß.“ (Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 4.10.16)
 
„Einfach großartig!“ (Katja Weise, NDR Kultur, 2.10.16)
 
„Perceval gelingt eine grundsätzliche, eindringliche Studie über Macht und Ohnmacht des Geldes. Geschickt verbindet er dabei die Romane, findet immer wieder Bilder in denen sie nahtlos ineinander übergreifen.“ (Katja Weise, NDR Kultur, 2.10.16)
 
„Maja Schöne als Nana ist wirklich ein Ereignis. (…) Ein pulsierendes, flirrendes, emotionales Zentrum dieses berührenden Abends.“ (Katja Weise, NDR Kultur, 2.10.16)



04.10.2016 / 15:18 Uhr / Pressestimmen

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