Pressestimmen Moby Dick

Pressestimmen Moby Dick




Die Fantasie, mit der der Regisseur Nunes diese Choreographien ersonnen hat und die Kraft, mit der das Ensemble sich in seine Matrosenarbeit stürzt, schaffen zusammen etwas, das zum Besondersten und Staunenswertesten gehört, das man seit Langem auf einer deutschen Bühne gesehen hat. Die Welt

Die Jagd nach dem großen weißen Meeressäuger sprengt alle Grenzen. Für die Männer an Bord bedeutet das: Wahnsinn auf den Weltmeeren! Ob beim Monolog, im Chor oder während der tumultigen Actionszenen – das Publikum fiebert mit. Keine Frage: Dieser „Moby Dick“ ist mordsmäßig gut!
Hamburger Morgenpost

Ein mitreißendes Abenteuer über die Sinnsuche in der Weite und im Nichts des Meeres, über die unablässige Mühe des Daseins aller Suchenden. Hamburger Abendblatt

Man zieht den Hut vor diesen Schauspielern, die durch die Bank den Eindruck erwecken, dass da Blut und Schweiß und Walfett ins Parkett fließen, literweise. Nachtkritik.de

Acht Schauspieler, die in verschiedene Rollen des Romans schlüpfen, nehmen die Zuschauer mit auf eine Reise bis ans Ende der Welt. Dabei erzählen sie in berauschenden Bildern und zu mitreißender Musik von der Suche des Menschen nach Sinn in seinem Leben sowie der Wut über sein Schicksal. Stern.de 

Gemeinsam und harmonisch wunderbar aufeinander eingespielt meistern sie die ausufernden Gedanken über Naturbetrachtungen ebenso wie das Herumrutschen auf dem schwarzen Gummiboden. Hamburger Abendblatt

Eine große Inszenierung, bei der man sich nicht sicher ist, ob sie ihr Thema womöglich auf atemberaubende Weise haarscharf verfehlt hat. Nachtkritik.de

Die acht Schauspieler geben alles und harmonieren miteinander, als wären sie eine Person. Mal sprechen sie chorisch, als sei's ein Stück von Jelinek, mal halten sie Vorträge, als seien sie Melvilles Roman voller vielschichtiger Beschreibungen entsprungen. Hamburger Abendblatt

Überzeugend stellt das Acht-Männer-Ensemble die Mühen einer langen Seefahrt mit einem Segelschiff und die immer neu wiederholte Plackerei beim Zerlegen eines harpunierten Pottwales dar. Die Welt

Der legendäre Roman „Moby Dick“ als berauschendes, ironisches, gewalttätiges, hintersinniges Spektakel. […]  Eine Orgie aus Wasser und Blut, ein atemloser Kraftakt zwischen Schauspiel und Artistik, Comedy und Performance. Faszinierender konnte das Thalia die neue Saison kaum beginnen. Bild

Was die Schauspieler in diesen Momenten erschaffen, grenzt an – ja ist ein Theaterwunder: sie lassen die Zuschauer vergessen, auf eine Bühne zu blicken. Man ist immer sicher, den Männern direkt bei ihrer Arbeit, beim Walfang zuzusehen. [...] Selten war eine leere schwarze Bühne weißer. Näher kann man Moby Dick kaum kommen. SWR2/Journal am Abend




10.09.2013 / 11:30 Uhr / Pressestimmen

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