Kasimir und Karoline -

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Pressestimmen zu Kasimir und Karoline - Glauben Lieben Hoffen

Seid nicht selbstgerecht!


Drinnen oder draußen: Der Soziologe Heinz Bude und Autor des Buches "Die Ausgeschlossenen" im Interview mit dem Tagesspiegel über Chancengleichheit in der Gesellschaft.
    
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Kasimir und Karoline –Demaskierung der Gesellschaft
Jette Steckels fragmentarische Inszenierung von Kasmimir und Karoline mit Glaube, Liebe, Hoffnung ist ein Abbild des aussichtslosen Kampfes des Einzelnen gegen eine Gesellschaft von Bürokraten und Spießbürgern in Zeiten wirtschaftlicher Krisen. Die Sprache Horváths ist hart und nüchtern und entlarvt die Selbstsucht und Kälte der Gesellschaft. Arbeitslosigkeit ist Ausdruck des drohenden globalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs, die für den Einzelnen zum psychischen Debakel wird, da er sich schuldig fühlt. Fragmentarische Schlaglichter auf die Hoffnungen und Verzweifelungen des Einzelnen. Diese Thematik verbindet Jette Steckel geschickt mit Musik, um die Emotionalität der Einzelschicksale auf das Wesentliche zu kondensieren. Sprache und Musik schaffen eine Dichte der fragmentarischen Szenen, die durch gewaltige Bilder beeindruckt. Diese Kombination aus Sprache, Musik und Bilderwelt schafft den emotionalen Zugang zu Horvaths desillusionistischer Weltsicht. Diesen Blick auf die Probleme unserer Zeit sollte man wagen.
Ein Theaternarr
Reiner Schmedemann

Reiner Schmedemann, 13.12.15

Grossen Glückwunsch an Jette Steckel zum Faust Theaterpreis!
Tibi Thomann, 16.11.15

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