ThaliaS
tream

Am 27. Februar zeigen wir hier "Network" Bühnenbearbeitung Lee Hall / nach dem Film von Paddy Chayefsky / Übersetzung Michael Raab / Regie Jan Bosse, Aufzeichnung des Livestreams vom 16.1.2021, wahlweise mit englischen Untertiteln, 19 Uhr bis Mitternacht.

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Ensemblemitglied Gabriela Maria Schmeide erhält den Tilla-Durieux-Schmuck von ihrer Kollegin Judith Hoffmann. Das von der  Schauspielerin Tilla Durieux (1880-1971) gestiftete Collier wird alle 10 Jahre an eine „hervorragende Vertreterin der deutschen Schauspielkunst“ weitergegeben. Herzlichen Glückwunsch!

Liebes Publikum,

 

solange der Spielbetrieb weiter ruht, laden wir Sie auf die digitale Bühne ein –  zu Live- oder On-Demand-Streams aus dem Repertoire, und zum Stöbern in unserem wachsenden und bleibenden Angebot verschiedener Film- und Audioformate in der Mediathek. Sehen Sie die Wiederholung der Live-Aufzeichnung von Network am 18. und 27. Februar und freuen Sie sich auf den Live-Stream Der Geizige Anfang März. 

 

„Arbeiten und nicht verzweifeln“ (Heiner Müller)

 

Wir arbeiten weiter, kein Tag ohne Proben, Vorbereitungen für den Tag X. Im Großen Haus freuen wir uns gleich zweimal auf weibliche Perspektiven: Anna-Sophie Mahler inszeniert Dörte Hansens Norddeutschlandroman Mittagsstunde, Ewelina Marciniak Olga Tokarczuks nobelpreisgekrönte Jakobsbücher. Und wir warten darauf, mit Shockheaded Peter in der Regie von Peter Jordan unsere disziplinierte Gegenwart wieder etwas durcheinander zu bringen… Wolfram Koch streicht seine Frankfurter Wohnung und fragt sich, wann er endlich wieder Network spielen darf: „Es war so geil mit dem Hamburger Publikum“. Und Kornél Mundruczó will, in Budapest und Berlin festsitzend, endlich Hanoch Levins Krum. Ein Stück mit mit zwei Hochzeiten und zwei Begräbnissen herausbringen, in der Gaußstraße sieht es ähnlich aus.

 

Dabeisein, wenn es losgeht

 

Am Tag X wird der Andrang groß sein. Über das Programm nach der Wiedereröffnung informieren wir Sie so schnell wie möglich in unserem Newsletter.

 

Wir freuen uns schon jetzt auf Sie. Auch wenn die „Zeit gerade aus den Fugen ist“, wie es in „Hamlet“ heißt, ist es doch vielleicht eine Zeit, uns neu zu erfinden.

 

Herzlich, 

Ihr Joachim Lux

 

Hamburg 15.02.2021   >> Lesen Sie hier den ganzen Text