Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper
von Bertolt Brecht
Musik von Kurt Weill
Regie Antú Romero Nunes

Foto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin SmailovicFoto: Armin Smailovic
Vorstellungen
Do,05.07.201819:30 - 22:45 UhrKaufen
Fr,06.07.201819:30 - 22:45 UhrKaufen
Besetzung

Regie
Antú Romero Nunes

Musikalische Leitung
Johannes Hofmann

Bühne
Florian Lösche

Kostüme
Victoria Behr

Dramaturgie
Matthias Günther

Darsteller
Kristof Van Boven (Mackie Messer)
Franziska Hartmann (Spelunken-Jenny)
Thomas Niehaus (Brown, Polizeichef; )
Jörg Pohl (Jonathan Jeremiah Peachum)
Lisa Schmalz (Lucy, Browns Tochter (alternierend))
Paul Schröder (Filch; Smith)
Aenne Schwarz (Polly Peachum, deren Tochter)
Anna-Maria Torkel (Lucy, Browns Tochter (alternierend))
Victoria Trauttmansdorff (Celia Peachum, seine Frau)


Die Platte/Huren

Franziska Hartmann, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, Victoria Trauttmansdorf, Paul Schröder, Katharina Marie Schubert

Musiker

Schlagwerk, Bandleitung Carolina Bigge
Klavier, Akkordeon, Gesangeinstudierung Anna Katharina Bauer
Klavier, Cello, Korrepetition
Eva Barta
Gitarre, Banjo, Lap Steel Gitarre
Kerstin Sund
Saxophone, Klarinette, Flöten Natascha Protze
Saxophone, Klarinetten
Jonathan Krause
Trompete
Anita Wälti
Posaune, Kontrabass Chris Lüers

Pressestimmen zu Die Dreigroschenoper
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Kommentare

Die Darsteller haben Gutes geleistet, vor allem musikalisch. Doch insgesamt bin ich sehr enttäuscht von dieser Inszenierung, gerade die übertriebene Satire und Kuenstluchkeit am Anfang empfand ich als sehr unangebracht. Diese einheitlichen Kostüme und der Stärke Akzent in der Sprache haben mir nicht gefallen, ich hatte mir etwas bunter gewünscht, die Industrieromantik der 20er Jahre hatte man anders darstellen können. Ich bin ein großer Fan des Thalia Theater, doch heute Abend fand ich die Inszenierung sehr enttäuschend.
Ileana Popa, 09.04.18

Zuvor die engagierte Einführung vom Dramaturgen des Stückes war schon jeden Groschen des Eintrittsgeldes wert. Anschließend gab es die wunderbaren Schauspieler in einer ebensolchen Inszenierung noch gratis dazu. Das THALIA, schon längst ein Wahrzeichen dieser Stadt.
Wolfgang Burkhardt, 01.03.18

Musikalisch über jeden Zweifel erhaben. Leider total albern und möchte-witzig für die breite Masse. Sehr enttäuschend
Raisa Weber, 18.12.17

zum zweiten Mal gesehen und wieder super! Freue mich auf weitere Termine...
Constantin F., 26.07.17

Mehrfach gesehen, immer wieder grandios! Gelacht, geweint, gefreut, gejubelt... doch gestern schwer gestaunt: wo war der Hauptdarsteller des Mackie Messer? Warum ersetzt? Nur mit dem Originaldarsteller hatte es den richtigen Schliff. Bitte, bitte, bitte, holt den wahren Mackie Messer zurück auf eure Bühne!
El Theaterfan, 14.07.17

5 Mal gesehen und ein Ende ist noch nicht in Sicht! Absolut empfehlenswert!! Meine Forderung: Ein Soundtrack muss her bei dieser musikalischen Leistung!!
Tomas P., 12.04.17

Einfach grandios! Sowohl schauspielerisch als auch musikalisch! 4 Mal gesehen und ich habe immer noch nicht genug!
Tomas P., 21.12.16

Ich habe die Vorstellung gesehen, die am Tag des Verdi-Streiks in leicht "reduzierter" Form (weniger Licht+Technik) gegeben wurde. Ich habe die Dreigroschenoper schon auf anderen Bühnen gesehen und war dieses Mal besonders begeistert, weil es Regisseur und Darstellern auf geradezu verblüffende Weise gelungen ist, Brechts komische Seite zu würdigen und damit den Ernst und die andauernde Aktualität dieses Stücks zu zeigen. Wir saßen bei der Vorstellung auf den "billigen Plätzen", haben uns köstlich amüsiert und oftmals schlucken müssen, über den Spiegel, der unserer Gesellschaft hier vorgehalten wird. Wer keine Politik will, ist bei Brecht und am Thalia Theater sicher nicht ganz richtig. Ein großes Kompliment an alle Beteiligten! Diese Inszenierung ist wirklich etwas Besonderes und eine große Bereicherung für Hamburg. Ich kaufe jetzt die Karten, um sie mir noch einmal anzusehen. :-)
Adriana Enslin, 19.06.16

Nunes‘ Inszenierung der Dreigroschenoper ist eine einmalige Darbietung, die mich zum Staunen, Lachen und Nachdenken brachte. Ich habe das Stück das erste Mal auf einer Theaterbühne gesehen und war überrascht, wie durch Minimalismus auf der Bühne, Schauspieler noch mehr an Wirkung und Ausdrucksstärke gewinnen können. Ein eindrucksvoller Abend mit einer witzigen Interpretation der Dreigroschenoper und hervorragenden Schauspielern.
pia pumptow, 30.05.16

Brecht wird in dieser großartigen Inszenierung am Thalia Theater vervielfacht selbst auf die Bühne geschickt und kommentiert Inhalt, Bühne, Schauspielerei. Der Autor erscheint hier mit seinem Stück untrennbar verbunden, streitet mit sich selbst und wird so selbst streitbar. Mit großer Spielfreude spielen die Schauspielerinnen und Schauspieler diese Rollendopplung aus und nehmen den Dramatiker beim Wort. Auf dieser Metaebene tritt Nunes Brecht, der Dreigroschenoper und dem V-Effekt mit einer augenzwinkernden Achtung gegenüber und macht diese Elemente selbst zum zu verfremdenden Moment. Das hätte Brecht sicher gefallen!
Lilith Wittstock, 17.05.16

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