Bridging the Gap

Bridging the Gap im Thalia Theater. Torsten Albig © Foto: Olaf BathkeBridging the Gap im Thalia Theater. Gregor GysiBridging the Gap im Thalia Theater. Fabian HeilemannBridging the Gap im Thalia Theater. Burkhard Schwenker © Foto: Roland Berger Bridging the Gap im Thalia Theater. Sonja Lahnstein-KandelBridging the Gap im Thalia Theater. Joachim Lux. Copyright: Armin Smailovic

Bridging the Gap
„Vater Staat und die Entmachtung des Individuums: Bleiben Entrepreneurship und Kreativität auf der Strecke?“

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In Europa und in unserem Wertesystem genießen die Bürger grundsätzlich ein soziales Netz, wie es sonst praktisch nirgendwo zu finden ist. Das Streben nach Fürsorge und sozialer Gerechtigkeit führt jedoch auch zu einer weitgehenden Regulierung unseres Lebens auf immer mehr Gebieten. Ist diese Regulierung eine verteidigenswerte Errungenschaft unseres Systems oder blockiert es wirkliche vitale Dynamik? Wird das soziale Netz in den letzten Jahren immer mehr abgebaut oder wird Eigenverantwortung der Bürger immer mehr auf den „Vater Staat“ abgewälzt? Werden die Spielräume für Kreativität und Entscheidungen eines jeden Einzelnen dadurch kleiner? Andere sind der Auffassung, dass der soziale Ausgleich gar weiteres Eingreifen des Staates verlangt. Bleibt das „Entrepreneurship“ – der Pionier-, Innovations- und Freigeist – zunehmend auf der Strecke? Fragen, die uns alle betreffen und mit denen wir uns von der Gesundheit, über Arbeitsplatzsicherung bis zur Rente tagtäglich herumschlagen.

Mit
Torsten Albig, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein; Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender Die Linke und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag; Dr. Fabian Heilemann, Internetunternehmer und erfolgreicher Jung-Entrepreneur; Prof. Dr. Burkhard Schwenker, Unternehmensberater und Vorsitzender des Aufsichtsrates Roland Berger Strategy Consultants
Moderation Joachim Lux Einführung Sonja Lahnstein-Kandel

Eine Dialogreihe zusammen mit dem

 
Gefördert durch die ZEIT Stiftung

Vorstellungen
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Die erfolgreiche Dialogreihe Bridging the Gap des Vereins zur Förderung des Israel-Museum e.V. und des Thalia Theater Hamburg wird fortgeführt. Bridging the Gap will zeigen, dass ein Dialog über Grenzen und Gegensätze hinweg möglich ist und Vorurteile überwindbar sind. Hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur, die sich zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen äußern, tragen im gegenseitigen Dialog zur Überwindung kultureller und politischer Konflikte bei.
 
Beispielhaft für einen praktischen und nachhaltigen Versuch, Brücken zu bauen, ist „Bridging the Gap“, das palästinensisch-jüdische Kunstprogramm des Israel-Museums, das der Reihe ihren Namen gab. Das Programm leistet seit 20 Jahren praktische Verständigungsarbeit in einer Stadt, die ein Kristallisationspunkt der Konflikte zwischen Ethnien und Religionen ist und die wie keine andere von politischer, religiöser und kultureller Vielfalt gekennzeichnet ist.

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