Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Anne Lenk

Anne Lenk

1978 geboren, studiert sie zunächst Theaterwissenschaft in Gießen und absolviert anschließend eine Ausbildung zur Theaterregisseurin an der Otto-Falckenberg-Schule in München. In ihrem Abschlussjahr 2007 gastiert sie mit ihrer Regiearbeit „Liebelei“ von Arthur Schnitzler beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg und beim Young Actors Project am Salzburger Mozarteum. Im selben Jahr beginnt sie ihre Arbeit als freischaffende Regisseurin am Theater Augsburg und bringt dort unter anderem „Trommeln in der Nacht“ von Bertolt Brecht und „Maria Magdalena“ von Friedrich Hebbel auf die Bühne. Am Schauspielhaus Bochum erarbeitet sie Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“, wo sie auch „Die Unsicherheit der Sachlage“ von Philipp Löhle uraufführt. Die nächste Uraufführung führt sie ans Residenztheater in München mit Franz Xaver Kroetz’ „Du hast gewackelt. Requiem für ein liebes Kind“, eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen 2013. Außerdem arbeitet Anne Lenk in Lübeck, Aachen und Wien. In Osnabrück inszeniert sie 2012 „Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare. Mit Lessings „Minna von Barnhelm“ feiert sie am Theater Augsburg im Februar 2013 Premiere und im April folgt dort Lorcas „Bernarda Albas Haus“. Sie arbeitet mehrfach in München am Residenztheater.
Die Inszenierung "Räuberhände" nach Finn-Ole Heinrich ist ihre erste Arbeit am Thalia, mit der die Spielzeit 2013/14 in der Gaußstraße eröffnet, es folgen "In der Republik des Glücks" von Martin Crimp (Januar 2014) und Jelineks "Winterreise" (Januar 2015). Zur Eröffnung der Spielzeit 15/16 inszeniert sie Jonas Hassen Khemiris deutsche Erstaufführung von "≈ [ungefähr gleich]".
Stücke als Regisseur:

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