Vorstellungen am Dienstag, 16. Juli 2013

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Johanna Louise Witt

Johanna Louise Witt

Johanna Louise Witt, 1991 geboren, studiert nach längerem Auslandsaufenthalt in Argentinien Communication and Cultural Management in Friedrichshafen. Während ihres Studiums organisiert sie u.a. das studentische Kulturfestival „seekult“ und realisiert ein eigenes Theaterprojekt zu Albert Camus „Geschlossene Gesellschaft“. Nach Hospitanzen bei Jan Bosse und Leander Haußmann ist sie von 2014 bis 2017 feste Regieassistentin am Thalia Theater. Hier arbeitet sie u. A. mit Antú Romero Nunes, Luk Perceval, Ersan Mondtag, Kornel Mundruczó und dem estnischen Regieduo Tiit Ojasoo und Ene-Liis Semper zusammen.
Während ihrer Regieassistenz inszeniert sie die Thalia-Soap-Staffel „Rennbahn der Leidenschaft #3.2“ und richtet diverse Lesungen ein, so z.B. „Die Lange Nacht der Weltreligionen“ im Rahmen der Lessingtage 2016 und 2017 oder auch „Arbeit und Struktur“ von Wolfgang Herrndorf im Nachtasyl.
2015 führte sie in Zusammenarbeit mit ihrem Kollegen Giacomo Veronesi Regie beim Theaterexperiment „Über die Stunde hinaus“. 2016 entwickelt sie für die Serie „Popmythen“ im Nachtasyl eine Arbeit über „Superheld*innen“.
Ebenfalls im Nachtasyl realisiert sie 2016 mit Thomas Niehaus und Paul Schröder das Stück „Wenn die Rolle singt oder der vollkommene Angler“, mit dem sie 2017 zu „Radikal Jung“ eingeladen und mit dem Publikums- und dem Kritikerpreis ausgezeichnet wird.
Zu Beginn der Spielzeit 2017/2018 inszeniert sie „Secondhand-Zeit“ von Swetlana Alexijewitsch in der Gaußstraße, Garage.

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