"Was für Menschen werden wir dann sein?"

Christoph Bantzer Copyright: Armin SmailovicPeter Maertens Copyright: Armin Smailovic

„Was für Menschen werden wir dann sein?“
Ein Tschechow-Abend mit Christoph Bantzer und Peter Maertens

Wie wäre das Leben von Ognëv verlaufen, hätte er sich nicht hinter seinen statistischen Untersuchungen und trockenen Akten versteckt? Wenn er der Verliebtheit der jungen Veročka Gehör geschenkt hätte? Sich ein Herz genommen hätte für ein Zeichen, in der Nacht noch einmal zurückgekehrt vor ihr dunkles Fenster?

Die Weichen im Leben von Ivan Ivanovič Njuchin sind seit über dreißig Jahren gestellt: Verheiratet, vier Töchter. Nun soll Njuchin in einem Provinzclub einen Vortrag halten, ein Wunsch, der seiner Frau, Leiterin eines Mädchenpensionats, angetragen wurde. Und da er gerade an einem Vortrag „Über die Schädlichkeit einiger Insekten“ gearbeitet hatte, warum sollte er nun nicht mit einer Rede „Über die Schädlichkeit des Tabaks“ anschließen? Doch bald bricht sich bei ihm ein brennenderes Thema Bahn: sein Los als Ehemann ...

Christoph Bantzer, langjähriges Ensemble-Mitglied wie sein Kollege, liest Tschechows Erzählung „Veročka“, Peter Maertens den „Szenischen Monolog in einem Akt“ - „Über die Schädlichkeit des Tabaks“.

Um 20.30 Uhr in der Theaterbar Nachtasyl  


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