Schicksal, Vorbestimmung,Willensfreiheit

Symposium
Kooperation mit dem Verlag der Weltreligionen
Schicksal, Vorbestimmung, Willensfreiheit –  wie frei ist der Mensch in seinem Handeln?


Jede Gesellschaft und jedes individuelle Leben gründet sich in einem gewissen Maße auf die Hypothese, dass der Mensch sich in seinem Handeln im Wesentlichen frei entscheiden kann. Nur so kann er auch für sein Tun verantwortlich gemacht werden – moralisch oder gegebenenfalls auch juristisch. Gleichzeitig glauben aber etwa 40% der Deutschen an verschiedene Formen von Schicksal oder Vorbestimmung. Beziehen sich Freiheit und Unfreiheit auf verschiedene Handlungsfelder, so dass der Mensch in der einen Hinsicht frei, in der anderen hingegen unfrei ist? Oder lehren uns die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse der vergangenen Jahrzehnte, den Freiheitsbegriff im Zusammenhang mit menschlichem Handeln zu relativieren?
Die Lange Nacht der Weltreligionen findet am 9. Februar um 18 Uhr im Thalia Theater statt.

Es diskutieren Autorin Sibylle Lewitscharoff, Jurist Klaus Lüderssen, Theologin Petra Bahr und Psychologe Thomas Goschke 
Moderation Joachim Valentin


Kooperation mit dem Verlag der Weltreligionen

Unterstützt durch die Udo Keller Stiftung Forum Humanum

 

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