Momo

Momo ist 100 oder vielleicht sogar 102 Jahre alt. So behauptet sie jedenfalls. Allerdings sieht sie eher aus wie 11 oder 12, als sie der Straßenkehrer Beppo in der Ruine des Amphitheaters am Rande der Stadt findet. Niemand weiß, woher sie kommt, doch schnell schließen die Bewohner der Stadt sie in ihr Herz. Denn Momo kann zuhören. Und wer Momo sein Herz ausschüttet, vergisst seine Sorgen und geht glücklich und gestärkt nach Hause. Eines Tages kommt eine Gruppe grauen Zigarrenrauch ausstoßender Männer in grauen Anzügen mit grauen Aktentaschen unter dem Arm in die Stadt. Sie überreden die Bewohner, nur noch nützliche Dinge tun, um Zeit zu sparen.

Als einer der Männer mit Momo spricht und Momo ihm auf ihre ganz eigene Weise zuhört, erfährt sie, dass die grauen Männer den Menschen ihre Zeit stehlen wollen. In letzter Not macht sich Momo mit der Schildkröte Kassiopeia auf die Reise zu Meister Hora, der die Zeit verwaltet und helfen kann. Zurück von ihrer Reise ist die ganze Welt grau geworden. Auch ihre Freunde sind den grauen Herren zum Opfer gefallen und haben keine Zeit mehr, Geschichten zu erzählen oder anzuhören. Als die grauen Herren versuchen die Zeitherrschaft von Meister Hora in ihren Besitz zu bringen, bleibt Momo nur noch eine Chance…

Momo ist eine zauberhafte Geschichte über das Kind- und das Erwachsensein und vor allem darüber, wie wichtig es ist, sich Zeit zu nehmen.

„beglückt Kinder und Erwachsene" (Hamburger Abendblatt)

Mit Musik von Kosmo Koslowski

Pressestimmen zu Momo

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