Maria Schrader liest Zeruya Shalev

Maria Schrader liest Zeruya Shalev „Für den Rest des Lebens“
In Zusammenarbeit mit dem Berlin Verlag

„Niemand schreibt so ehrlich über die Liebe wie Zeruya Shalev.“
(Elke Heidenreich)

Die Schauspielerin Maria Schrader, Gast im Thalia-Ensemble, liest aus dem jüngsten Roman der israelischen Schriftstellerin Zeruya Shalev. „Für den Rest des Lebens“ erzählt die Lebensgeschichte einer Frau, die beginnt, sich vom Dasein zu verabschieden – nun, da sie Alter und Krankheit ereilt haben. Chemda Horowitz spürt ihrem Leben nach, geprägt von einer strengen Kindheit im Kibbuz, einer verfrühten Ehe und ihrer Unfähigkeit, eine liebende Mutter zu sein. Ihre Tochter und ihr Sohn kämpfen in ihren Leben um Lieben, Ehen, als Eltern wie als Individuen. Erst das langsame Sterben Chemdas öffnet die Tür zu Vergebung und Verständnis, lässt Vergangenes, Verletzungen und Unzulänglichkeiten verblassen. Die Autorin Zeruya Shalev wurde bekannt durch ihre vielfach ausgezeichnete Romantrilogie „Liebesleben“, „Mann und Frau“ und „Späte Familie“. Sie lebt mit ihrer Familie in Jerusalem. Maria Schrader gab 2007 mit der Verfilmung von Zeryua Shalevs „Liebesleben“ ihr Regiedebüt.

Moderation: Julia Encke

Besetzung

Darsteller
Maria Schrader


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