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Liebe ganz stark
Eisenhans-Theaterprojekt zu Henrik Ibsens „Peer Gynt“
Über die Sehnsüchte des Teenies Solveig

Solveig ist verliebt in Peer. Aber Peer ist ein Spinner. Er erzählt eine Menge Geschichten und man weiß nie, was wahr ist. Dann sagt Peer: „Warte hier auf mich, ich komme wieder.“ Aber er kommt nicht. Heute nicht, morgen nicht. Er bleibt für Jahre fort. Und Solveig wartet. Was soll sie jetzt machen? Heißt lieben jetzt „treu bleiben“, „warten“, „die eigenen Wünsche aufgeben“? Kann man jemanden lieben, der scheinbar nur an sich selbst denkt? Oder kann man einfach aufhören ihn zu lieben? Wir liefern uns der Liebe aus und probieren mit Solveig zu warten – bis zu dem Moment, in dem uns der Kragen platzt! Ein Eisenhans-Projekt von Thalia Treffpunkt in Kooperation mit Leben mit Behinderung Hamburg.

Leitung Dorothee de Place, Christina Fritsch
Ensemble Dominic Dober, Jonas Dumkowski, Alina Ehrlich, Ceylan Feige, Florian Holz, Mila-Zoè Meier, David Mettlau, Joana Orth, Datis Pourian, Thea Sagawe, Paul Kai Schröder, Sara Kermanshahani Soltani, Tina Stenner, Fenja Stoeck, Philine Strauß, Timo Weymann, Natalie Wirbel, Christian Wismer und Swatina Wutha
Cello
Ben Soyka

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Eisenhans-Theaterprojekt zu Henrik Ibsens „Peer Gynt“
Wie egoistisch ist Peer Gynt?

Wer möchte Peer Gynt sein? Alle wollen Peer sein. Peer ist jung, voller Lebenslust und Spinnereien. Peer liebt die Mädchen und baggert jede an. Die eine schickt ihn zum Teufel, die andere lacht ihn aus und Ingrid fand ihn schon immer toll. Eine Gruppe von jungen Menschen hat sich eine eigene Fassung des Ibsen-Stücks „Peer Gynt“ erarbeitet und einen Peer, der sich in seiner Phantasie auslebt, der das Leben und sich selbst sucht. Ein Eisenhans-Projekt von Thalia Treffpunkt in Kooperation mit Leben mit Behinderung Hamburg.

Leitung Simone Bauer
Ensemble Alexander Sascha Dobruschkin, Dennis Fehr, Nora Fiedler, Fiona Fink, Melanie Godinho, Lina Häusgen, Maike Inselmann, Mina Jadali, Lara Johst, David Karberg, Tom Kristian Krohn, Sarah Müller, Beatrice Nülle, Irina Ort, Viktoria Plieth, Dorothee Reumann, Philip Riedel, Marcel da Cruiz Morais Ruppach und Lina Strothmann

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