Jugend ohne Shakespeare - Pop und Theater

Jugend ohne Shakespeare -
Pop-Musik und Theater

„Daher sind also die Akteure der Pop-Musik weder reine  Darsteller noch reine Sprech-Akteure, die in eigener Sache als reale Personen sprechen. Es ist konstitutiv für alle Pop-Musik, dass in keinem performativen Moment klar sein darf, ob ein Rolle oder eine reale Person spricht. Dies ist eine entscheidende Spielregel.“
(D. Diederichsen, Über Pop-Musik, p. XXIV)

Im Anschluss an „Die Tragödie von Romeo und Julia“ diskutieren Poptheoretiker Diedrich Diederichsen, Dramaturg Carl Hegemann, Regisseurin Jette Steckel und die Musiker Anja Plaschg und Anton Spielmann über den Popbegriff am Theater. Moderation Jan Dvorak (Komponist und Regisseur)

Diskussion Thalia (Mittelrangfoyer) 22. März

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