Eine blassblaue Frauenschrift

Peter Maertens liest „Eine blassblaue Frauenschrift“ von Franz Werfel

Wien, im Oktober 1936: Heimlich liest der Staatsbeamte Leonidas an seinem 50. Geburtstag den Brief, adressiert in blassblauer Frauenschrift. Mit dem Bittgesuch von Vera Wormser, Tochter einer jüdischen Familie, holt ihn die Vergangenheit ein und er fürchtet – oder hofft er es? – dass sich sein Leben radikal ändert. Franz Werfels bedeutendste Erzählung, „Eine blassblaue Frauenschrift“, zeichnet präzise das Psychogramm eines Opportunisten nach.

Ensemble-Mitglied Peter Maertens liest „Eine blassblaue Frauenschrift“ in einer Bearbeitung von Margret Heymann.

   

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