Die Parade vom Bim zum Bam

Die Parade vom Bim zum Bam (… falls man der Perspektive glauben darf):
Eine musikalische Nicht-Lesung mit Texten der Literaturnobelpreisträgerin Wislawa Szymborska


Eine Dichterin. Eine Muse. Ein Knopfakkordeon. Und eine Auswahl preisgekrönter Lyrik  der Literaturnobelpreisträgerin Wislawa Szymborska.  „Manche mögen Poesie – manche, das heißt nicht alle ...“ stellt die Dichterin fest und das Schauspiel beginnt. Skurrile Texte und verblüffende Wahrheiten, die die Betrachtung der Welt auf den Kopf stellen, werden von der Schauspielerin Dorit Meyer-Gastell und dem Knopfakkordeonvirtuosen Jurij Kandelja in Szene gesetzt. Leitfaden der Nicht-Lesung ist die Rede, die Wislawa Szymborska anlässlich der Verleihung des Literaturnobelpreises 1996 hielt. Skurril, bodenständig, humorvoll, witzig und nicht ganz von dieser Welt .... Ein Abend über Boxer, tote Käfer, den kleinen Adi, über die Schwester, die keine Gedichte schreibt... eben eine ganze Parade vom Bim zum Bam (... falls man der Perspektive glauben darf ...). Am 14.11. feiert die Produktion ihre Premiere im Nachtasyl.

Mit Dorit Meyer-Gastell (Schauspiel) und Jurij Kandelja (Bajan/Knopfakkordeon)   
Texte von Wislawa Szymborska Regie Tetiana Sarazhynska


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