Abraum

Abraum
von Wilke Weermann
Regie Swen Lasse Awe
Otto Falckenberg Schule, München
Mi 14. Juni 19 Uhr Thalia Gaußstraße

Foto: Federico Pedrotti

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Video-Interview



Kritik der Thalia Premierenblogger.
"In Swen Lasse Awes Regiearbeit wird der „Abraum“ zum Unort bzw., mit Foucault gesprochen, zur Heterotopie – also einem Ort, an dem von der Norm abweichendes Verhalten (z.B. im Gefängnis bzw. der Psychiatrie) praktiziert wird, das durch den Mechanismus der Ausgrenzung der Andersartigen und dessen Verbannung an die Ränder der Gesellschaft einerseits das bestehende gesellschaftliche Herrschaftssystem stabilisiert, andererseits zugleich zur Reflexion und zum Hinterfragen tradierter gesellschaftlicher Normen einlädt." (JL) weiter lesen


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