2,7 D Wir gehen in die Berge...

Foto: Lin Nan ZhangFoto: Lin Nan Zhang

2,7 D Wir gehen in die Berge um zu schweigen und zeichnen Karten um uns zu verirren
Stückentwicklung
Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main


1967 geht der Autor, Filmemacher und Pädagoge Fernand Deligny in die Cevennen und initiiert den Versuch eines Lebens in Gemeinschaft ohne Sprache. Die Chroniken dieser Zeit sind Anlass zu fragen, was zwischen Menschen bleibt, wenn Sprache als System der Kommunikation und Entäußerung einfach wegfällt. Können diese Körper noch eine Geschichte haben, eine eigene und miteinander? Wann beginnen sie sich selbst und den anderen zu positionieren und inwiefern wird diese Kartographie immer wieder unterlaufen?

Simon Möllendorf  *1985 in Berlin, arbeitet nach dem Abitur zunächst beim Film. Er beginnt ein Studium der Theologie, Philosophie und Theaterwissenschaft in Berlin und Wien und wechselt dann für das Regiestudium an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Frankfurt am Main. Zusammen mit anderen TheatermacherInnen aus Hessen baut er seit 2014 die freie Theaterplattform „studio NAXOS“ zur Förderung junger KünstlerInnen auf.

Regie Simon Möllendorf Dramaturgie Caroline Rohmer Ausstattung und Video Lin Nan Zhang
Mit Annemarie Falkenhain und Sam Michelson

Eine studioNAXOS-Produktion in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie und dem Theater Willy Praml

Viertjahresprojekt 2014 
Spieldauer: 60 Minuten

Körber Studio Junge Regie 2015
Gesamtprogramm

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