Rafael Stachowiak

Rafael Stachowiak

Rafael Stachowiak, geboren 1981, studiert zunächst Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Im Rahmen seines Studiums spielt er am Deutschen Theater in Thomas Dannemanns Inszenierung von Horvàths „Glaube Liebe Hoffnung“. 2006 wird Stachowiak im dritten Jahr seiner Ausbildung an die Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin engagiert. Dort arbeitet er mit den Regisseuren Falk Richter, Luk Perceval, Thomas Ostermeier, Benedict Andrews und Constanza Macras. Er spielt hier den Orin/Christoph in Ostermeiers „Trauer muss Elektra tragen“ von Eugene O´Neill und den Achilles in Percevals „Penthesilea“ von Kleist. 2007 wirkt er in Falk Richters „Freischütz”-Inszenierung bei den Salzburger Festspielen mit. Stachowiak ist auch immer wieder in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Rafael Stachowiak fest im Ensemble des Thalia Theaters. Eine intensive Arbeitsbeziehung verbindet ihn mit dem Regisseur Antú Romero Nunes. Und er arbeitet mit den Regisseuren Luk Perceval, Jette Steckel, Ene-Liis Semper & Tiit Ojasoo, Stefan Pucher und Johan Simons.
Im Oktober 2014 wird er für Melvilles „Moby Dick“, gemeinsam mit Julian Greis, Mirco Kreibich, Daniel Lommatzsch, Thomas Niehaus, Jörg Pohl, André Szymanski und Sebastian Zimmler, mit dem Rolf-Mares-Preis ausgezeichnet. Damit ist dieser Preis erstmals „für die berauschende und mitreißende Darstellung“  an ein Ensemble verliehen worden.

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