Alexander Simon

Alexander Simon

Alexander Simon, geboren 1968, will ursprünglich Musiker werden, studiert aber Schauspiel an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum, bevor er sein erstes Engagement am Schauspielhaus Bochum annimmt und sich für das Theater entscheidet. Engagements am schauspielhannover, am Burgtheater Wien, schauspielfrankfurt, Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus und am Thalia Theater in Hamburg folgen. Er arbeitet mit den Regisseuren Andreas Kriegenburg, Nicolas Stemann, Dimiter Gotscheff, Stephan Kimmig, Alize Zandwijk, Jorinde Dröse, Sebastian Hartmann, Armin Petras, Jan Bosse, Jan Lauwers, Jürgen Gosch und Stefan Bachmann. Er ist unter anderem Agamemnon in „Iphigenie“, Prospero im „Sturm“, Brick in „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ und in Stemanns „Die Räuber“ zu sehen. Doch der Musiker kommt immer wieder durch, wird gerne auch auf der Bühne eingesetzt, und Alexander Simon macht eigene musikalische Produktionen wie „Jacques un pour soi“, „Nietzsche in America“, „Mann trifft Frau“ (zusammen mit Wiebke Puls) und zuletzt „P(o)ur Brel“, das weiterhinim Nachtasyl zu sehen ist. Außerdem spielt er unter anderem in den Filmen „Frag nicht nach Sonnenschein“ (Regie: Lena Jana Krajewsky), „Marseille“ (Regie: Angela Schaneleck) und „Sonntag“ (Regie: Ina Weisse).

Alexander Simon ist seit 2006 festes Ensemblemitglied des Thalia Theaters.

In der Spielzeit 2010/2011 führt er erstmals Regie im Thalia in der Gaußstraße zu "Romeo und Julia", in einer Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg, weitere Regiearbeiten folgen ("Gegen die Wand" als Theaterstück zum gleichnamigen Film Premiere in Wien, Garage X, 2013) sowie "Betrunkene" von Iwan Wyrypajew im Thalia in der Gaußstraße (2013/14). Er entwickelt in Luk Percevals "Die Blechtrommel" die Rolle des Alfred Matzerath.

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