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Thalia Digital

2009 eröffneten Joachim Lux und Luk Perceval das Thalia Theater mit einer Plattform für Partizipation: Die Aktion 2BEORNOT2BE holte die „Stadt auf die Bühne“ und symbolisierte die Öffnung des traditionsreichen Hauses an der Binnenalster. Es war eine Zeit, in der viele Politik verdrossene Beteiligung forderten. Das Feuilleton war empört, die Piratenpartei gewann bald an Fahrt. Mittlerweile gehört der Partizipa­tionsgedanke dazu. Seitdem fördern und erweitern wir kontinuierlich die Beteiligung unseres Publikums, sei es durch unsere Website als interaktives Austauschmedium, durch Experimente wie Tweetups aus Vorstellungen, durch Trailer und Videospecials auf unserem Youtube-Kanal oder durch un­sere facebook-community (mit aktuell über 13.000 „likes“ unter den deutsch­sprachigen Sprechtheatern eine der größten). Übrigens: auch auf Twitter halten sich über 5.000 Menschen digital auf dem Laufenden. Apropos Laufen: Sie können auch einen virtuellen Rundgang durch das Thalia Theater unternehmen. Hier auf Thalia Digital erhalten Sie einen Überblick über unsere weltweiten Web-Aktivitäten: Partizipieren Sie!




Das Lessingtagebuch: Der Premieren- und Festivalblog des Thalia Theaters

Aus dem Thalia-Lessingtageblog 2014 entstand die Idee: Warum den Blog nicht auch während der Spielzeit weiterführen? Ab der Spielzeit 2014/15 gibt es im Premierenblog zu jeder Thalia-Premiere interkulturelle Premierenberichte.


Hier unsere Blogger.
Online-Specials Spielzeit 2014/15

Videointerviews, Live-Tweets und exklusive Einblick aus den Proben.

Sehen Sie hier unsere Online-Kampagnen zu den Premieren der Spielzeit 2014/15.

Theater und Netz

Die zweite Konferenz "Theater und Netz", die am 3. und 4. Mai 2014 in der Berliner Böll-Stiftung stattgefunden hat, kann auf nachtkritik.de als Videodokumentation nachverfolgt werden. Jochen Strauch, Leiter Kommunikation des Thalia Theater, spricht im Panel "Theater 2.0 – Was bedeuten die sozialen Medien für die Kunst?"



#SMWHHTC

Wir sind dabei! Als künstlerischer Partner nimmt das Thalia Theater an der größten freien Web-Konferenz teil: Die Social Media Week steht 2015 unter dem Thema „Reimaginging Humanity“. Am 27. Februar steht das Nachtasyl ganz unter dem Zeichen der digitalen Zukunft - u.a. diskutieren Blogger und (Online-)Redakteure darüber, wie eine Theaterkritik im digitalen Zeitalter aussehen kann.

Sehen Sie hier alle Veranstaltungen im Thalia Theater.

Twitter-Theater-Woche 2013



In der Woche vom 9. bis 13. Dezember 2013 drehte sich bei Twitter alles um Theater und digitale Welten bei der ersten Twitter-Theater-Woche Deutschlands. Neben dem Thalia Theater waren das Schauspiel Hannover, das Deutsche Theater in Berlin, das Schauspielhaus in Bochum und das Residenztheater in München dabei. Alle Theater ermöglichten einen exklusiven Einblick auf und hinter die Bühne, zu verfolgen auf Twitter unter  #TTW13.

Am 9. Dezember eröffnet das Thalia Theater (@ThaliaTheater) die Twitter-Theater-Woche mit einem „Twitter-Stück” und führt nicht nur hinter die Kulissen, sondern bietet auch eine Twitter-Live-Übertragung der Inszenierung Jeder stirbt für sich allein nach dem Roman von Hans Fallada.

Mehr Informationen und das vollständige Programm finden sich hier.
Thalia Theater auf Twitter unter @ThaliaTheater
Theatercamp 2012


Theater und Internet, eine Un-Konferenz

Am 11. November 2012 im Thalia in der Gaußstraße


Am 11. November 2012 ging ein einzigartiges Pilotprojekt über die Bühne: Das erste deutsche „Theatercamp“ beschäftigte sich mit der Rolle der Sozialen Netzwerke in der Kunst, Social Media Marketing und deren Integration in verschiedene Arbeitsbereiche. Das Thalia in der Gaußstraße wurde zum Theatercamp mit mehreren Räumen umfunktioniert, um parallele Sessions abhalten zu können.
Taugen Social Media „nur“ zur Kommunikation mit Besuchern, für Marketing und Audience Development, oder lassen sich diese neuen Medien als erweiterte Bühne künstlerisch-inhaltlich gestalten? Wäre es Zeit für Schwarm-Dramatik im Stil von „Die facebook Dialoge“? Wie viel Einblick in unsere Arbeit wollen wir gewähren? Wäre ein Livestream von Bühnenproben ein Mittel, mehr Menschen für „ihr“ Stadttheater zu begeistern – oder entzaubern wir damit unser Metier? Wo beginnt und wo endet der Schutz­raum der Kunst?

Restlos ausverkauft: Kollegen, Social Media Spezialisten und Interessierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum informierten sich gegenseitig in Workshops zu Themen wie „Der twitternde Holländer“, „Rechtliche Ge­fahren rund um den Internetauftritt“, „Augmented Reality und QR­-Codes“, „Effi Briest 2.0“, „Dramaturgien 3.0“ etc. Das Theatercamp generierte 927 Tweets und erreichte mit 889.443 Ansichten innerhalb von 24 Stunden um die Veranstaltung herum 117.673 „Zuschauer“; den Livestream nutzten ca. 400 Menschen weltweit.

Weitere Infos finden sich hier.

Auf Twitter: #tchh12

Face to Face

Wer arbeitet eigentlich außer den Schauspielern noch im Theater? Das Projekt unseres leitenden Regisseurs Luk Perceval stellt Mitarbeiter des Theaters vor, die nicht im Rampenlicht stehen. Wer sind diese Menschen? Was machen sie den ganzen Tag? Und warum tun sie es?

Sehen Sie hier alle Videos der Reihe von 2009-2012.