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„Barbara Nüsse begeistert das Publikum in der Hauptrolle. Wenn Barbara Nüsse ihr strahlendes Lächeln in den Zuschauersaal schickt, wenn ihre feuerroten Zöpfe wippen, dann versteht man, warum auch Michelle Obama Pippi als ihr großes Vorbild nennt.“ - Peter Helling, NDR Kultur, 07.06.2021

 

„Maja Schöne spielt wunderbar verdruckst und spießig, und Ole Lagerpusch hält es vor lauter Energie kaum in den Turnschuhen. Dass sie in Pippis Villa Kunterbunt kommen, ist auch das Signal: endlich wieder spielen dürfen. Endlich wieder auf die Bühne!“ - Peter Helling, NDR Kultur, 07.06.2021

 

„Irgendwann verwandelt sich das Theater in einen Konzertsaal, das Publikum tanzt auf den Plätzen, jubelt und klatscht. Nach dem Stück sind die meisten Besucherinnen und Besucher begeistert. Der Abend trifft bei allen im Saal diesen entscheidenden Nerv.“ - Peter Helling, NDR Kultur, 07.06.2021

 

„Hier wird jede Behauptung zu Theaterzauber, das funktioniert perfekt.“ - Peter Helling, NDR Kultur, 07.06.2021

 

„Es gibt richtig viel zu gucken und zu staunen an diesem energiegeladenen, kraftstrotzenden, akrobatisch durchchoreografierten Abend.“ - Stefan Forth, nachtkritik.de, 07.06.2021

 

„Ein Fest der Fantasie, mit dem ein spielwütiges Ensemble die Bühne als einen Ort zurückerobert, an dem die Welt anders denkbar sein darf als auf den pandemiegeplagten Straßen und Plätzen um sie herum.“ - Stefan Forth, nachtkritik.de, 07.06.2021

 

„Frau Prysselius - würdevoll verbrämt gespielt vom kolossal komischen Julian Greis. André Szymanski als Pippis Affe Herr Nilsson. Zu sagen hat er nicht viel, aber das fällt kaum auf, weil der Mann körperlich dermaßen agil und präsent ist, dass eine Poesie ganz ohne Worte entsteht. Dafür redet der wahnsinnig wuselige Ole Lagerpusch als Pippis bürgerlich biederer Kinderfreund Tommy umso mehr. Dieser hyperaktive Typ steht zwei Stunden lang unter Dauerstrom – als würde sich die ganze Energie langer spielfreier Monate in einer einzigen Aufführung entladen. Ein grandioses Glück fürs Publikum, das dabei sein darf!“ - Stefan Forth, nachtkritik.de, 07.06.2021

 

„Überhaupt gehört die Musik von Anna Bauer zu den Highlights dieser Inszenierung.“ - Stefan Forth, nachtkritik.de, 07.06.2021

 

„Die große Kunst dieser Inszenierung besteht darin, dass sie Erwachsene und Kinder gleichermaßen in ihren Bann zieht. Zu verdanken ist das einem großartigen Ensemble – und dem bedingungslosen Vertrauen von Regisseurin Jette Steckel und ihrem Team in die Kraft der Fantasie, in die anarchische Magie des Theaters. Dieser Abend kann glücklich machen – unabhängig von der Anzahl der Falten im Gesicht.“ - Stefan Forth, nachtkritik.de, 07.06.2021

 

 

„Was für ein Geschenk, dass die Regisseurin Jette Steckel ausgerechnet mit "Pippi Langstrumpf" das Thalia Theater nach der siebenmonatigen Corona-Schließung wiedereröffnet“ - Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 08.06.2021

 

„Barbara Nüsse erlaubt dem stärksten Mädchen der Welt eine durchscheinende Zerbrechlichkeit.“ - Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 08.06.2021

 

 „Diese "Pippi"-Inszenierung ist wie ein kindergeburtstag auf Speed und auch ein Fest für die (vermeintlichen) Nebendarsteller. Bernd Grawert zieht als Kleiner Onkle das Keyboard hinter sich her, André Szymanski hat kaum Text, zeigt als Herr Nilsson aber volle körperliche Präsenz. Frau Prysselius wird von Julian Greis als moralische Dampfwalze mit herrlich knalliger Komik gespielt. Die Ganoven kommen al smarte Warhol-Wiedergänger in Tarnstreifenanzügen daher, eine "staarke" Näselnummer von Ole Lagerpusch.“ - Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 08.06.2021

 

„Was für eine tolle, vollkommen schwedenkitschfreie Nicht-"Villa" der bühnenbildner Florian Lösche da erfunden hat!“ - Maike Schiller, Hamburger Abendblatt, 08.06.2021

 

„Maja Schöne und Ole Lagerpusch. Großartig ist das Spiel der beiden. Komik, Spielfreude und Neugier sind in dieser Szene und in den folgenden 120 Minuten die hervorragend dosierte Mischung, die "Pippi Langstrumpf" zu einem Stück der Stunde macht.“ - Detlev Baur, Die Deutsche Bühne, 07.06.2021

 

„Barbara Nüsse gibt durch die Besetzung und durch ihr zeitlos jugendliches Spiel der Figur einen Witz und eine Glaubwürdigkeit, die weit über das kleine eigensinnige Mädchen hinausreicht. Durch Barbara Nüsses Pippi Langstrumpf, durch eine Schauspielerin, die wirklich schon sehr vieles gesehen und erlebt hat, kommt eine Substanz in diese Feier der Freiheit, die geradezu ideal ist. Mit den anderen fünf spiellustigen Akteurinnen und Akteuren und den Live-Musikern Arne Bischoff und Felix Weigt als „Spunk-Band“ und Songs von Anna Bauer, Carl Hegemann, Inga
Humpe und Ben Pavlidis entsteht ein Gesamtkunstwerk, das alle im vorerst zu einem Viertel gefüllten Theater glücklich macht.“ - Detlev Baur, Die Deutsche Bühne, 07.06.2021