Pressestimmen zu Frankenstein / Homo Deus

„Frankenstein-Wahnsinn am Thalia Theater“ - Larissa Dudek, NDR Hamburg Journal, 18.11.2018

 

„Eine ebenso ungewöhnliche, wie spannende Forschungsreise. Wer diese Reise unternommen hat, kommt auf jeden Fall reicher zurück.“ - Larissa Dudek, NDR Hamburg Journal, 18.11.2018

 

„"Frankenstein/Homo Deus" ist ein Experiment. Aber eines mit Gewinn.“ - Annette Stiekele, Hamburger Abendblatt, 20.11.2018

 

„Ernste Frage – urkomische Antworten: Das Publikum wandert durchs Theater, sitzt zwischendurch sogar auf der Bühne und bekommt vom herrlich überdrehten Ensemble allerlei Durchgeknalltes und Hintergründiges zum Thema serviert.
Abwechslungsreich, kurzweilig, klasse! Eine aufwendige, philosophische Gaga-Horrorshow mit furiosem Finale.“ - Gernot Gricksch, BILD, 21.11.

 

„Karin Neuhäuser ist unbestreitbar das Herzstück im posthumanen Frankenstein-Ensemble am Thalia.“ - Eberhard Spreng, deutschlandfunk Kultur. Fazit, 20.11.2018

 

„"Homo Deus" ist eine von fünf Episoden, die Karin Neuhäuser auf ihre unvergleichliche Weise trocken, pragmatisch, erfrischend schnoddrig sozusagen wegfeudelt.- Monika Kötter-Nellissen, Die WELT, 21.11.2018

 

„Die Schreckensvision "Im Menschen Reservat" ist ein beunruhigender, packender Film von Jan Speckenbach.“ - Monika Kötter-Nellissen, Die WELT, 21.11.2018

 

„(...) nicht nur im Anatomietheater sind das Bühnenbild von Stéphane Laimé und die Kostüme von Kathrin Plath wirklich beeindruckend. Großes Kompliment auch an die Bühnenmaler, die auf einen Rundvorhang verschiedene, anatomisch genaue Zeichnungen gebannt haben.“ - Monika Kötter-Nellissen, Die WELT, 21.11.2018

 

„Der Abend endet mit bitterem, auch befreiendem Gelächter. Überschwänglicher Beifall.“ - Monika Kötter-Nellissen, Die WELT, 21.11.2018

 

„Zett und Schröder sind begnadete Komödianten.“ - Falk Schreiber, nachtkritik.de, 19.11.2018

 

„In seiner Anspielungswut streift Bosse so unterschiedliche Autoren wie Isaac Asimov, Stanislaw Lem, David Foster Wallace, Marc-Uwe Kling und Monty Python. Dabei gelingen schöne Momente wie ein Duett von Pascal Houdus und Karin Neuhäuser, die gemeinsam Bachs „Komm süßer Tod“ singen, bevor auch die Welt der Posthumanisten, die von der Bühne auf den Homo Sapiens im Zuschauerraum herabblicken, im Schwarz versinkt.“ - Konrad Kögler, daskulturblog.de, 19.11.2018